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Verkaufsförderung: Instrumente, Beispiele und Wirkung im B2B

Dirk Kreuter
Verkäufer plant eine Verkaufsförderung mit Aktionsdisplay am Point of Sale

Die meisten Unternehmen betreiben Verkaufsförderung so: Der Monat läuft schlecht, jemand ruft „Wir brauchen eine Aktion", und drei Tage später gehen 15 % Nachlass raus. Umsatz steigt. Marge fällt. Und im Folgemonat wartet der Kunde auf die nächste Aktion, statt zum Listenpreis zu kaufen.

Das ist keine Verkaufsförderung. Das ist Marge verschenken mit Ansage.

Ich mache seit über 35 Jahren Vertrieb. In meinem Bochumer Team arbeiten mehr als 20 Vertriebler, und wir fahren Aktionen — aber keine Rabattaktionen. Der Unterschied entscheidet darüber, ob du nach der Aktion mehr Geld in der Kasse hast oder nur mehr Bewegung im Lager.

Was Verkaufsförderung wirklich ist

Verkaufsförderung ist ein Instrument der Kommunikationspolitik im Marketing-Mix. Sie umfasst zeitlich befristete Maßnahmen, die durch zusätzliche Anreize den Absatz bei Handelspartnern, beim eigenen Verkaufspersonal und beim Endkunden steigern sollen. Anders als Werbung wirkt sie kurzfristig und direkt am Kaufimpuls. So definiert es auch das Gabler Wirtschaftslexikon.

Der englische Begriff dafür lautet Sales Promotion. Im deutschen Sprachraum findest du auch Absatzförderung. Gemeint ist immer dasselbe: ein befristeter Zusatzanreiz, der eine Kaufentscheidung beschleunigt, die sonst später oder gar nicht gefallen wäre.

Zwei Wörter in dieser Definition sind entscheidend, und beide werden systematisch übersehen.

Befristet. Eine Maßnahme, die dauerhaft läuft, ist keine Verkaufsförderung mehr — sie ist der neue Normalzustand. Wer seit vier Quartalen „Aktionspreise" fährt, hat schlicht die Preisliste gesenkt und nennt es Aktion.

Zusätzlich. Der Anreiz kommt oben drauf. Er ersetzt nicht das Angebot, er verstärkt es. Wenn dein Produkt ohne Aktion nicht verkäuflich ist, hast du kein Verkaufsförderungs-Problem, sondern ein Positionierungs- oder Vertriebsproblem.

Verkaufsförderung im Marketing-Mix — und wo sie aufhört

Der Marketing-Mix hat vier Bereiche: Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation. Verkaufsförderung sitzt in der Kommunikation, greift aber in alle anderen hinein. Genau da entsteht die Verwirrung.

  • Werbung baut über Monate Bekanntheit und Präferenz auf. Sie wirkt breit und langsam.
  • Verkaufsförderung wirkt schmal und schnell. Sie holt Nachfrage nach vorn, die bereits latent da ist.
  • Preispolitik verändert dauerhaft, was dein Produkt kostet. Das ist eine strategische Entscheidung, keine Aktion — mehr dazu in meinem Leitfaden zur Preisstrategie.
  • Persönlicher Verkauf ist das Gespräch selbst. Die Aktion liefert dem Verkäufer den Anlass, dieses Gespräch zu führen.

Der letzte Punkt ist der wichtigste und der am seltensten genutzte. Eine gute Aktion ist in erster Linie ein Anrufgrund. Sie gibt deinem Außendienst einen legitimen, zeitlich begrenzten Grund, bei 200 Bestandskunden anzuklopfen. Der Rabatt ist dabei Nebensache — der Anlass ist die eigentliche Leistung.

Wer seine Aktionen ohne Anbindung an die übergeordnete Marketingstrategie plant, produziert Einzelaktionen ohne Richtung. Jede Aktion sollte auf dasselbe Ziel einzahlen wie alles andere, was du im Markt tust.

Die drei Zielrichtungen der Verkaufsförderung

Eine Aktion richtet sich nicht nur an den Endkunden. Verkaufsförderung hat drei Adressaten, und die meisten Unternehmen bespielen nur einen davon.

Handelsorientiert: Push in den Kanal

Hier geht es um Absatzmittler — Händler, Distributoren, Wiederverkäufer. Typische Instrumente: Listungszuschüsse, Staffelkonditionen, Schulungen für das Personal des Händlers, Ausstattung mit Displaymaterial, Werbekostenzuschüsse, gemeinsame Messeauftritte.

Ziel ist nicht, dass der Händler kauft. Ziel ist, dass der Händler dein Produkt aktiv verkauft statt das des Wettbewerbers, der im selben Regal steht.

Verkaufspersonalorientiert: der eigene Motor

Der am stärksten unterschätzte Hebel. Wettbewerbe, Prämiensysteme für Sonderleistungen, Verkaufstrainings, Ausstattung mit besseren Argumentationshilfen, laufende Information über Marktentwicklungen.

Ein Vertriebsteam, das den Aktionsmechanismus nicht versteht, verkauft ihn auch nicht. Ich habe Aktionen erlebt, die mit sechsstelligem Werbebudget starteten — und im Innendienst wusste am Tag eins niemand, wie der Bonus überhaupt berechnet wird. Solche Aktionen sterben in der ersten Woche.

Endkundenorientiert: der Kaufimpuls

Zugaben, Produktproben, befristete Bundles, Treueprogramme, Gewinnspiele, Aktionsverpackungen, Zweitplatzierungen im Regal. Alles, was am Regal oder im Onlineshop den letzten Zweifel wegnimmt.

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Instrumente am Point of Sale

Der Point of Sale ist der Ort, an dem die Entscheidung tatsächlich fällt — im Laden, auf der Messe, im Shop, im Showroom. Wer diesen Ort ignoriert, überlässt ihn dem Wettbewerb.

Die wirksamsten Instrumente der Verkaufsförderung am Point of Sale:

  1. Zweitplatzierung. Dasselbe Produkt an einem zweiten, hochfrequentierten Ort. Kein Preisnachlass nötig, reine Sichtbarkeit.
  2. Aktionsdisplay. Eine abgegrenzte Fläche signalisiert: Hier passiert gerade etwas.
  3. Produktprobe und Vorführung. Wirkt dort, wo das Produkt erklärungsbedürftig ist. Der Verkäufer wird zum Beweis.
  4. Bundle statt Rabatt. Zwei Produkte zu einem Aktionspreis, der über dem Einzelpreis des Hauptprodukts liegt. Der wahrgenommene Vorteil steigt, dein Durchschnittsbon auch.
  5. Zugabe. Ein Zusatzartikel mit hohem wahrgenommenem Wert und geringen Kosten. Der stärkste Hebel, wenn du deine Preisliste unangetastet lassen willst.
  6. Befristete Garantie- oder Serviceerweiterung. Kostet dich statistisch wenig, nimmt dem Kunden Risiko.

Wie du diese Fläche systematisch bespielst, habe ich im Detail beim Point of Sale Marketing beschrieben. Der Kern: Der Point of Sale ist kein Deko-Thema, sondern eine Vertriebsfläche mit messbarer Leistung.

Verkaufsförderung im B2B: was hier wirklich zieht

Im B2B funktioniert die Mechanik anders. Kaufentscheidungen dauern Wochen bis Monate, mehrere Personen sind beteiligt, und niemand entscheidet im Impuls. Trotzdem wirkt Verkaufsförderung — nur mit anderen Instrumenten.

Was im B2B zieht:

  • Testinstallationen und Pilotphasen. Du nimmst dem Kunden das Investitionsrisiko, nicht den Preis.
  • Kostenlose Analyse oder Audit. Der Einstieg über Diagnose statt über Angebot. Kostet dich Arbeitszeit, verschafft dir Einblick in die Zahlen des Kunden.
  • Schulungspakete beim Kauf. Erhöht den Nutzen und die Wechselkosten gleichzeitig.
  • Befristete Kapazitätszusagen. „Bei Beauftragung bis zum 30. bekommst du den Liefertermin im Oktober." Das ist keine Preisaktion, sondern eine Knappheitsaussage, die real ist.
  • Messeaktionen mit Nachfassmechanik. Die Messe ist der klassischste Verkaufsförderungs-Anlass im B2B — und der am schlechtesten genutzte, weil das Nachfassen fehlt.
  • Einführungskonditionen für Neuprodukte. Zeitlich hart begrenzt, sauber begründet.

Was im B2B nicht zieht: pauschale Prozentrabatte auf den Gesamtumsatz. Sie treffen genau die Kunden, die ohnehin gekauft hätten, und trainieren den Einkauf darauf, jede Verhandlung mit dem Verweis auf die letzte Aktion zu eröffnen. Wie du in dieser Situation deinen Preis hältst, zeigt der Beitrag zur Preisverhandlung.

Der entscheidende Punkt im B2B: Eine Aktion ist nur so gut wie die Kundenkommunikation drumherum. Wenn dein Kunde die Aktion aus einem Newsletter erfährt, den er nicht öffnet, hast du das Budget verbrannt. Aktionen im B2B werden telefonisch verkauft, nicht per E-Mail verteilt.

Verkaufsförderung ist nicht Rabattschlacht

Hier trennt sich Profi von Amateur.

Ein Rabatt senkt den Preis. Eine Verkaufsförderung erhöht den Wert. Das klingt nach Wortklauberei, ist aber betriebswirtschaftlich ein Unterschied ums Ganze.

Rechne es einmal für dich durch: Wenn du 20 % Deckungsbeitrag hast und 10 % Rabatt gibst, musst du den Absatz verdoppeln, nur um auf denselben Deckungsbeitrag zu kommen. Verdoppeln. Für 10 %. Die meisten Aktionen bringen 15 bis 30 % Mehrabsatz — und damit ein schlechteres Ergebnis als gar keine Aktion.

Eine Zugabe, die dich im Einkauf 12 Euro kostet und beim Kunden mit 60 Euro bewertet wird, tut dasselbe für die Kaufentscheidung — bei einem Bruchteil des Margenverlusts.

Drei Regeln, die deine Marge schützen:

  • Nie den Listenpreis anfassen, wenn es auch anders geht. Zugabe, Mehrmenge, Service, Priorität in der Lieferung — alles vor dem Nachlass.
  • Jede Aktion braucht einen erkennbaren Anlass. Jubiläum, Produkteinführung, Saisonstart, Auslauf einer Serie. Ohne Anlass liest der Kunde: Die haben es nötig.
  • Harte Deadline, kein Nachlauf. Wer die Aktion „ausnahmsweise" verlängert, hat dem Markt beigebracht, dass Fristen bei ihm nicht gelten.

Warum diese Mechanismen im Kopf des Kunden funktionieren — Knappheit, Ankerpreis, wahrgenommener Wert — erkläre ich ausführlich in der Verkaufspsychologie. Wer die Psychologie versteht, braucht deutlich weniger Prozente.

Wirkung messen: die Zahlen, die zählen

Die häufigste Bewertung einer Aktion lautet: „Lief gut, wir hatten viel Umsatz." Das ist keine Messung, das ist ein Gefühl.

Diese Kennzahlen brauchst du:

  1. Inkrementeller Absatz. Nicht der Absatz während der Aktion, sondern die Differenz zu einer vergleichbaren Periode ohne Aktion. Alles andere ist Selbstbetrug.
  2. Deckungsbeitrag der Aktion. Mehrabsatz mal Deckungsbeitrag pro Stück, minus Aktionskosten, minus Margenverzicht auf die Kunden, die ohnehin gekauft hätten.
  3. Vorzieheffekt. Wie stark bricht der Absatz in den zwei bis vier Wochen nach der Aktion ein? Wer nur Umsatz vorzieht, hat nichts gewonnen.
  4. Neukundenanteil. Wie viele Käufer waren vorher keine Kunden? Das ist der eigentliche strategische Wert einer Aktion.
  5. Wiederkaufrate der Aktionskäufer. Kaufen sie danach zum Normalpreis? Wenn nein, hast du Schnäppchenjäger eingekauft, keine Kunden.
  6. Beteiligungsquote im Vertrieb. Wie viele deiner Verkäufer haben die Aktion aktiv angeboten? Unter 70 % liegt das Problem nicht bei der Aktion, sondern bei der internen Einführung.

Welche Kennzahlen darüber hinaus deinen Vertrieb steuern, findest du in der Übersicht zu den Vertriebskennzahlen. Ohne Basiswert vor der Aktion ist jede Auswertung wertlos — miss vorher, nicht nur nachher.

Ein Teil dieser Messung lässt sich automatisieren: Aktionscodes im CRM, automatische Zuordnung von Abschlüssen zur Kampagne, Reporting per Knopfdruck. Was sich dabei sinnvoll automatisieren lässt und was Handarbeit bleibt, zeigt der Beitrag zur Vertriebsautomatisierung.

In sechs Schritten zu einer Aktion, die trägt

  1. Ziel festlegen. Neukunden, Abverkauf einer Serie, Einführung eines Produkts, Reaktivierung inaktiver Kunden. Ein Ziel, nicht vier.
  2. Zielgruppe eingrenzen. Eine Aktion für alle ist eine Aktion für niemanden. Wähle das Segment, in dem der Zusatzanreiz wirklich die Entscheidung kippt.
  3. Mechanik wählen. Zugabe vor Mehrmenge vor Service vor Preis. In dieser Reihenfolge.
  4. Deckungsbeitrag vorher rechnen. Wie viel Mehrabsatz brauchst du, damit die Aktion sich trägt? Wenn die Zahl unrealistisch ist, stirbt die Aktion hier — nicht nach acht Wochen.
  5. Vertrieb briefen, bevor der Markt es erfährt. Mechanik, Argumente, Einwandbehandlung, Zielvorgabe pro Kopf. Schriftlich und in einem Termin.
  6. Auswerten und dokumentieren. Jede Aktion wird zur Vorlage für die nächste — aber nur, wenn jemand die Zahlen festhält.

Der stärkste Nebeneffekt einer sauber gebauten Aktion: Sie öffnet Gespräche, in denen du mehr verkaufst als das Aktionsprodukt. Upselling und Cross-Selling funktionieren im Aktionsgespräch besser als in jedem Kaltkontakt, weil der Kunde ohnehin gerade im Entscheidungsmodus ist.

Die häufigsten Fehler

  • Dauerhafte Aktion. Nach dem dritten Mal ist es der Normalpreis, und dein Listenpreis ist Fiktion.
  • Aktion als Notbremse. Wer Aktionen nur fährt, wenn der Monat kippt, verrät seine Lage an den Markt.
  • Kein Briefing. Die teuerste Aktion ist die, die dein Team nicht anbietet.
  • Falsche Zielgruppe. Rabatt an Kunden, die ohnehin gekauft hätten, ist reiner Margenverzicht.
  • Kein Nachfassen. Besonders nach Messen: Kontakte ohne Nachfassprozess sind Papier, kein Umsatz.
  • Aktion statt Vertriebsarbeit. Verkaufsförderung ersetzt keinen funktionierenden Vertriebsprozess. Sie verstärkt einen vorhandenen — oder legt seine Lücken offen.

Der letzte Punkt ist der eigentliche Kern. Verkaufsförderung ist ein Verstärker, kein Motor. Wenn dein Vertrieb ohne Aktion keine Termine macht, ist die Aktion nicht die Lösung. Welche Hebel wirklich am Umsatz drehen, habe ich in den zwölf Wegen zur Umsatzsteigerung zusammengefasst.

Mach aus Aktionen ein System

Die Unternehmen, die mit Verkaufsförderung Geld verdienen, haben eines gemeinsam: Sie improvisieren nicht. Sie haben einen Jahresplan mit drei bis fünf Aktionen, einen festen Briefing-Ablauf, definierte Kennzahlen und ein Team, das die Mechanik im Schlaf erklären kann.

Genau dieses Denken — Vertrieb als System statt als Dauerimprovisation — ist das, woran ich seit über 35 Jahren mit Unternehmern arbeite. Mehr als 10.000 Unternehmer haben es über meine Programme umgesetzt, und diverse DAX-Konzerne haben damit Umsatzsteigerungen in Millionenhöhe erzielt.

Wenn du sehen willst, wie das in der Praxis aussieht: Beim Event Umsatz Extrem zeige ich drei Tage lang das komplette System hinter planbarem Vertrieb — von der Akquise über das Verkaufsgespräch bis zur Aktionssteuerung. Sichere dir deinen Platz, bevor die nächste Aktion wieder aus dem Bauch heraus entsteht.

Häufige Fragen zur Verkaufsförderung

Was gehört alles zur Verkaufsförderung?

Zur Verkaufsförderung zählen alle befristeten Zusatzanreize entlang der Absatzkette: handelsgerichtete Maßnahmen wie Listungszuschüsse und Displaymaterial, verkaufspersonalgerichtete Maßnahmen wie Wettbewerbe und Schulungen sowie endkundengerichtete Maßnahmen wie Zugaben, Proben, Bundles und Zweitplatzierungen. Preisnachlässe sind nur eines von vielen Instrumenten — und selten das beste.

Was ist der Unterschied zwischen Verkaufsförderung und Werbung?

Werbung baut über längere Zeiträume Bekanntheit, Image und Präferenz auf. Verkaufsförderung wirkt kurzfristig und direkt auf die Kaufentscheidung, meist am Point of Sale oder im Verkaufsgespräch. Werbung schafft Nachfrage, Verkaufsförderung holt sie nach vorn. Beide arbeiten am besten zusammen: Die Werbung liefert den Grund, die Aktion den Anlass.

Funktioniert Verkaufsförderung auch im B2B?

Ja, nur mit anderen Instrumenten. Statt Zugaben und Regalaktionen wirken im B2B Testinstallationen, kostenlose Analysen, Schulungspakete, befristete Kapazitätszusagen und Messeaktionen mit sauberem Nachfassprozess. Entscheidend ist, dass die Aktion telefonisch verkauft wird und nicht nur per E-Mail verteilt.

Wie messe ich, ob eine Verkaufsförderung erfolgreich war?

Über den inkrementellen Absatz gegenüber einer Vergleichsperiode, den Deckungsbeitrag nach Abzug aller Aktionskosten, den Vorzieheffekt in den Wochen danach, den Neukundenanteil und die Wiederkaufrate zum Normalpreis. Reiner Aktionsumsatz sagt nichts aus — er enthält alle Kunden, die auch ohne Aktion gekauft hätten.

Wie oft sollte man Aktionen fahren?

Drei bis fünf klar begründete Aktionen pro Jahr sind für die meisten Mittelständler die Obergrenze. Häufiger heißt: Der Markt wartet auf die nächste Aktion und kauft dazwischen nicht mehr. Wichtiger als die Frequenz ist der Anlass — jede Aktion braucht eine Begründung, die der Kunde versteht und die nicht nach Notverkauf klingt.