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Unternehmensstrategie: Was sie ist und wie du sie baust

Unternehmensstrategie ist kein Umsatzplan. Die Abgrenzung zu Ziel, Taktik und Geschäftsmodell, die drei Wege zum Vorteil und der Weg bis in deine Wochenplanung.

Dirk Kreuter
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Was eine Unternehmensstrategie ist — und was nicht

Eine Unternehmensstrategie legt fest, mit welchem Angebot du für welche Kunden in welchem Markt einen Vorteil aufbaust — und worauf du dafür bewusst verzichtest. Damit beantwortet sie drei Fragen: Wo spielen wir, wie gewinnen wir dort, und welche Fähigkeiten brauchen wir dafür? Alles andere ist Planung.

Der Punkt, an dem es bei den meisten Unternehmern kippt, ist das Wort „Verzicht".

Ich frage im Mentoring gern: „Was macht ihr bewusst nicht?" Und dann kommt in neun von zehn Gesprächen eine Pause. Wer diese Frage nicht in einem Satz beantworten kann, hat keine Strategie. Er hat einen Kalender voller Aufträge und die Hoffnung, dass das nächste Jahr wird wie dieses, nur größer.

Das Gabler Wirtschaftslexikon beschreibt Strategie als das grundsätzliche, langfristige Verhalten eines Unternehmens gegenüber seiner Umwelt zur Erreichung langfristiger Ziele. Klingt akademisch. Übersetzt heißt es: Strategie ist die Entscheidung, wo du deine begrenzte Kraft hinlenkst — und wo eben nicht.

Vier Begriffe werden dabei ständig verwechselt. Die Trennung ist keine Wortklauberei, sie entscheidet darüber, ob in deinem Betrieb jemand weiß, was er montags tun soll.

  • Vision ist das Bild vom Zielzustand. „In fünf Jahren sind wir der erste Ansprechpartner für Kälteanlagen in Süddeutschland." Kein Weg, nur Richtung.
  • Ziel ist eine Zahl mit Datum. „12 Millionen Euro Umsatz bis Ende 2027." Ein Ziel sagt dir nicht, wie du dorthin kommst.
  • Strategie ist der Weg dorthin, inklusive Verzicht. „Wir wachsen ausschließlich über Bestandskunden und Wartungsverträge, wir nehmen keine Neubauprojekte unter 50.000 Euro mehr an."
  • Taktik ist die Maßnahme in der Woche. Kaltakquise-Block am Dienstag, neue Angebotsvorlage, drei Messetermine.
  • Geschäftsmodell beschreibt, wie du Wert schaffst und Geld verdienst. Wer dein Kunde ist, was er bekommt, wie du kassierst. Die Mechanik erklärt der Beitrag zum Geschäftsmodell im Detail.

Strategie ist nicht das Geschäftsmodell. Das Geschäftsmodell ist die Maschine. Die Strategie entscheidet, in welchem Rennen du mit dieser Maschine antrittst.

Warum die meisten Mittelständler nur einen Umsatzplan haben

In Deutschland gibt es laut Statistischem Bundesamt rund 3,5 Millionen rechtliche Einheiten, und 84 Prozent davon haben weniger als zehn Beschäftigte. Das ist keine Kritik, das ist die Struktur unserer Wirtschaft. Aber es erklärt, warum Strategie im Mittelstand so oft ausfällt: Der Inhaber ist gleichzeitig bester Verkäufer, Techniker und Feuerwehr. Für die Ebene über dem Tagesgeschäft bleibt nichts übrig.

Was stattdessen passiert, sehe ich seit über 35 Jahren in immer derselben Form. Im November setzt sich der Unternehmer mit dem Steuerberater zusammen, nimmt den Umsatz des laufenden Jahres, legt zehn Prozent drauf und nennt das Planung. Kein Wort darüber, woher diese zehn Prozent kommen sollen. Kein Wort darüber, welcher Kunde, welches Produkt, welche Region.

Ein Umsatzplan ist eine Wette. Eine Unternehmensstrategie ist eine Entscheidung.

Drei Symptome verraten dir sofort, dass in einem Betrieb keine Strategie existiert:

  • Jeder Auftrag wird angenommen. Wer alles macht, hat keine Position. Er hat Auslastung.
  • Die Preise werden verteidigt, nicht begründet. Sobald der Kunde nach Rabatt fragt, kippt das Gespräch. Ein Betrieb mit klarer Position begründet den Preis über den Unterschied, nicht über das Entgegenkommen.
  • Niemand außer dem Chef kann in zwei Sätzen sagen, wofür das Unternehmen steht. Frag deine drei besten Mitarbeiter. Wenn drei verschiedene Antworten kommen, hast du dein Ergebnis.

Michael Porter hat den Kern davon schon 1996 im Harvard Business Review beschrieben: In seinem Aufsatz „What Is Strategy?" trennt er operative Effektivität von Strategie. Schneller, sauberer, günstiger arbeiten als gestern ist notwendig — aber es ist keine Strategie, weil es jeder Wettbewerber ebenfalls tun kann. Strategie ist, etwas anderes zu tun als die anderen.

Die drei Wege, auf denen du im Markt gewinnst

Porter hat drei generische Wettbewerbsstrategien beschrieben. Nach 35 Jahren im Feld sage ich dir: Es sind immer noch dieselben drei. Nur die Branchen wechseln.

Kostenführerschaft

Du bist der Anbieter mit der niedrigsten Kostenposition im Markt — nicht mit dem niedrigsten Preis, das ist ein Unterschied. Der niedrige Preis ist eine mögliche Folge. Der Vorteil liegt in der Struktur: Serie statt Sonderanfertigung, standardisierte Prozesse, hohe Auslastung.

Beispiel aus dem Mittelstand: Ein Metallverarbeiter mit 60 Mitarbeitern fertigt ausschließlich zwei Normteile in großer Serie. Keine Sonderwünsche, keine Kleinserien unter 5.000 Stück. Die Rüstzeiten sind minimal, die Maschinen laufen im Dreischichtbetrieb. Ein Wettbewerber, der auch Einzelstücke fertigt, kann diese Stückkosten nicht erreichen — nicht, weil er schlechter ist, sondern weil seine Maschinen ständig umgerüstet werden.

Wo diese Strategie versagt: Sobald jemand mit mehr Kapital in denselben Markt geht, gewinnt er. Kostenführerschaft ist die einzige Strategie, in der es nur einen Sieger gibt. Für Betriebe unter 10 Millionen Euro Umsatz ist sie meistens die falsche Wahl.

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Differenzierung

Du bietest etwas, für das der Kunde bereit ist, mehr zu zahlen. Das kann Geschwindigkeit sein, Beratungstiefe, Garantie, Verfügbarkeit oder Erreichbarkeit.

Beispiel: Ein Sonderanlagenbauer garantiert Ersatzteile innerhalb von 48 Stunden europaweit — vertraglich, mit Vertragsstrafe. Dafür hält er ein Lager vor, das Kapital bindet. Sein Preis liegt rund 15 Prozent über dem Wettbewerb. Seine Kunden zahlen es, weil ein Produktionsstillstand sie pro Tag ein Vielfaches kostet. Der Unterschied ist nicht die Maschine. Der Unterschied ist das Versprechen drumherum.

Differenzierung funktioniert nur, wenn der Unterschied für den Kunden relevant, sichtbar und schwer kopierbar ist. Wie du diesen Unterschied findest und in einen Satz bringst, steht im Beitrag zum Alleinstellungsmerkmal.

Wo sie versagt: Wenn der Unterschied nur intern gefühlt wird. „Wir sind eben besser" ist kein Differenzierungsmerkmal, sondern eine Selbstbeschreibung.

Nischenfokus

Du bedienst ein eng definiertes Segment und wirst dort der beste Anbieter — entweder über Kosten oder über Differenzierung, aber nur für diese eine Gruppe.

Beispiel: Ein Elektrotechnikbetrieb mit 14 Mitarbeitern arbeitet ausschließlich für Zahnarztpraxen. Er kennt die Vorschriften, die typischen Gerätehersteller, die Bauabläufe beim Praxisumbau. Ein Allrounder braucht für dasselbe Projekt doppelt so lange und macht mehr Fehler. Die Praxis empfiehlt weiter, weil sie in einem Netzwerk sitzt, in dem sich alle kennen.

Für den Mittelstand ist das in den meisten Fällen der realistischste Weg. Die Nische ist auch der Ort, an dem Positionierung am schnellsten wirkt.

Wo sie versagt: wenn die Nische zu klein ist, um dein Wachstumsziel zu tragen, oder wenn ein einziger Kunde mehr als 20 Prozent deines Umsatzes ausmacht.

Der teuerste Fehler ist die Mitte. Wer weder der Günstigste noch der Besondere noch der Spezialist ist, kämpft in jedem Angebot neu um den Preis.

Blick durch den Saal auf die Bühne: Eine Unternehmensstrategie entscheidet, wohin der ganze Betrieb läuft.
Blick durch den Saal auf die Bühne: Eine Unternehmensstrategie entscheidet, wohin der ganze Betrieb läuft.

Die drei Ebenen einer Unternehmensstrategie

Strategie existiert nicht nur an der Spitze. Eine Unternehmensstrategie hat drei Ebenen, und die meisten Betriebe bearbeiten nur eine davon.

  • Gesamtunternehmen. In welchen Geschäftsfeldern sind wir überhaupt tätig? Was bauen wir aus, was halten wir, was geben wir ab? Das ist die Ebene, auf der Wachstumsentscheidungen fallen — dafür ist die Ansoff-Matrix das passende Raster.
  • Geschäftsfeld. Wie gewinnen wir in einem konkreten Markt gegen konkrete Wettbewerber? Das Gabler Wirtschaftslexikon ordnet die Geschäftsfeldstrategie genau hier ein: zwischen Gesamtstrategie und den funktionalen Strategien.
  • Funktion. Was bedeutet das für Vertrieb, Marketing, Produktion, Personal? Hier entstehen die Vertriebsstrategie und die Marketingstrategie.

Der klassische Fehler: Ein Unternehmer baut eine großartige Vertriebsstrategie, ohne die Ebene darüber entschieden zu haben. Dann verkauft ein starkes Team mit hohem Druck Produkte, mit denen der Betrieb kaum Geld verdient. Mehr Umsatz, weniger Gewinn — warum das zusammengehört, zeigt der Beitrag zur Gewinnmaximierung.

Die Werkzeuge — und wann du welches brauchst

Es gibt in diesem Feld eine Handvoll Werkzeuge, die tatsächlich etwas taugen. Keines davon ist Selbstzweck. Jedes beantwortet eine andere Frage, und in der falschen Reihenfolge eingesetzt produzieren sie bunte Wände ohne Wirkung.

Zuerst: verstehen, wo du stehst

  • SWOT-Analyse — die Standortbestimmung. Wichtig ist nicht die Matrix, sondern was du daraus ableitest.
  • Wettbewerbsanalyse — wer sonst noch um deinen Kunden kämpft, direkt und indirekt.
  • Benchmarking — der Kennzahlenvergleich mit anderen, auch branchenfremd.

Dann: entscheiden, wohin

  • Business Model Canvas — dein Geschäftsmodell auf einer Seite, als Hypothese statt als Dokument.
  • Wachstumsstrategie — organisch oder durch Zukauf, und wo die Grenzen liegen.
  • Strategieentwicklung — der eigentliche Prozess: Workshop, Beteiligte, Ablauf, Ergebnisdokument. Dieser Beitrag hier klärt, was Strategie ist und welche Arten es gibt. Das Wie der Entwicklung steht dort, und dorthin gehst du, sobald du deine Richtung kennst.

Zuletzt: umsetzen und steuern

Merk dir die Rollenteilung am Ende: OKR bewegt, die Balanced Scorecard überwacht. Wer beides gleichzeitig einführt, ohne diese Trennung zu klären, bekommt zwei Kennzahlensysteme und keine Wirkung.

Voller Saal beim Live-Event — Strategie zeigt sich nicht im Ordner, sondern im Ergebnis.
Voller Saal beim Live-Event — Strategie zeigt sich nicht im Ordner, sondern im Ergebnis.

Von der Strategie zur Wochenplanung

Hier scheitert es. Nicht im Denken.

Ich steuere meine Unternehmen aus Dubai vom Smartphone aus, während mehr als 20 Vertriebler in Bochum Monat für Monat Umsatz produzieren. Das funktioniert nicht, weil die Strategie besonders klug ist. Es funktioniert, weil sie in Wochenaufgaben übersetzt ist, die jeder einzeln versteht.

Die Kette hat fünf Glieder, und du brauchst alle fünf:

  1. Strategie. Ein Satz. „Wir wachsen bis 2028 ausschließlich über Wartungsverträge bei Bestandskunden im Umkreis von 150 Kilometern."
  2. Jahresziel. Eine Zahl mit Datum. „400 aktive Wartungsverträge bis 31.12., heute sind es 240."
  3. Quartalsziel. Der Ausschnitt, der jetzt dran ist. „40 neue Verträge in Q3."
  4. Wochenkennzahl. Die Aktivität, die das Ergebnis erzeugt. „12 Gespräche mit Bestandskunden pro Woche und Techniker."
  5. Der Termin, an dem geschaut wird. Montag, 30 Minuten, dieselbe Kennzahl auf dem Tisch.

Punkt fünf ist der, den fast alle weglassen. Eine Strategie, die nicht wöchentlich auf eine Zahl trifft, ist ein Dokument. Kein Steuerungsinstrument.

Und noch etwas: Jede Ebene braucht einen Namen dahinter. Nicht „der Vertrieb" macht das, sondern Markus macht das, bis Freitag. Wer keine Verantwortlichen benennt, hat die Strategie in Wahrheit nur aufgeschrieben.

Woran Unternehmensstrategien im Mittelstand wirklich scheitern

Nicht an schlechter Analyse. Fast nie.

Der erste Grund heißt Ausnahme. Der Inhaber kippt die eigene Entscheidung, sobald ein großer Auftrag außerhalb der Strategie hereinkommt. Der Sonderanlagenbauer, der beschlossen hat, keine Kleinserien mehr zu machen, nimmt die Kleinserie trotzdem an — weil 180.000 Euro auf dem Tisch liegen. Der Auftrag bringt Umsatz, kostet aber vier Wochen Maschinenzeit, die für das Kerngeschäft fehlen. Beim dritten Mal ist die Unternehmensstrategie tot, und niemand hat sie offiziell beerdigt. Eine Strategie ohne Nein ist nur eine Absichtserklärung.

Der zweite Grund ist der Kopf des Chefs als einziger Speicherort. Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn definiert Mittelstand über die Einheit von Eigentum und Leitung — genau das ist Stärke und Risiko zugleich. Entscheidungen fallen schnell, ohne Gremium, ohne Abstimmungsschleife. Aber wenn die Begründung nie geteilt wird, kann das Team sie nicht mittragen. Der Verkäufer, der nicht weiß, warum er einen Interessenten ablehnen soll, wird ihn annehmen.

Der dritte Grund ist Gleichzeitigkeit. Drei strategische Vorhaben pro Jahr sind das Maximum für einen Betrieb mit 30 bis 80 Mitarbeitern. Alles darüber verteilt sich so dünn, dass nichts fertig wird — und ein halb umgesetztes Vorhaben kostet mehr als eines, das gar nicht begonnen wurde, weil es Strukturen anfasst und offen liegen lässt.

Ein Test, den du heute machen kannst: Schreib deine Strategie in einen Satz. Ohne „und". Wenn du ein „und" brauchst, hast du zwei Strategien — und damit keine.

Dein nächster Schritt

Strategie ist Handwerk, kein Talent. Genau darum lässt sie sich lernen und in einem Betrieb installieren wie ein Vertriebsprozess.

Wenn du deinen Betrieb von 6- oder 7-stelligen Jahresumsätzen auf die nächste Stufe bringen willst, ohne dass die Struktur unter dir reißt, arbeite die Ebene über dem Tagesgeschäft mit jemandem durch, der es 10.000-fach begleitet hat. Das ist genau der Inhalt des Skalierungsconsultings — Strategie, Vertrieb und Mitarbeiter als ein System, nicht als drei Baustellen.

Wenn du lieber im Raum mit anderen Unternehmern daran arbeitest: Beim Event Unternehmer mit System gehen wir Strategie, Vertrieb und Führung an deinem eigenen Fall durch. Du gehst nicht mit Notizen raus, sondern mit Entscheidungen.

Mit System, nicht mit Glück.

Häufige Fragen zur Unternehmensstrategie

Was gehört alles in eine Unternehmensstrategie?

Mindestens vier Bestandteile: die Zielkunden, das Angebot, den Vorteil gegenüber dem Wettbewerb und den bewussten Verzicht. Dazu kommen die Ressourcen und Fähigkeiten, die du für diesen Vorteil brauchst. Alles darüber hinaus ist Anhang. Eine Unternehmensstrategie, die nicht auf eine Seite passt, wird im Betrieb nicht angewendet.

Wie lange gilt eine Unternehmensstrategie?

Drei bis fünf Jahre in der Richtung, jährlich in der Ausgestaltung. Überprüft wird sie aber quartalsweise gegen die Zahlen — nicht, um sie ständig zu ändern, sondern um zu sehen, ob die Annahmen noch stimmen. Der konkrete Rhythmus samt Reviewterminen gehört in den Entwicklungsprozess.

Was ist der Unterschied zwischen Unternehmensstrategie und Geschäftsmodell?

Das Geschäftsmodell beschreibt, wie du Wert schaffst und Geld verdienst — Kunden, Angebot, Erlösquellen, Kostenstruktur. Die Unternehmensstrategie entscheidet, in welchem Markt du mit diesem Modell antrittst und wie du dort gewinnst. Zwei Betriebe können dasselbe Geschäftsmodell haben und völlig unterschiedliche Strategien fahren.

Braucht ein Betrieb mit 15 Mitarbeitern schon eine Strategie?

Ja, und zwar dringender als ein Konzern. Ein Konzern verkraftet eine falsche Entscheidung. Ein Betrieb mit 15 Mitarbeitern hat für Fehlentscheidungen weder das Kapital noch die Zeit. Die Strategie darf dafür kurz sein: eine Seite, drei Sätze, ein Verzicht.

Wer entwickelt die Unternehmensstrategie im Mittelstand?

Der Inhaber entscheidet, aber er entwickelt sie nicht allein. Zwei bis fünf Führungskräfte aus Vertrieb, Produktion und Verwaltung bringen die Wirklichkeit ein, die im Büro des Chefs nicht ankommt. Wer beteiligt wird, wer nur informiert wird und wie der Workshop abläuft, steht im Beitrag zur Strategieentwicklung.