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Unternehmensbewertung: Verfahren, Formeln und Beispiel

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter erklärt im Bühnenlicht — eine Unternehmensbewertung liefert je nach Verfahren eine andere Zahl.

Du kennst deinen Umsatz auf den Euro genau. Du kennst dein Ergebnis, deine Marge, deine Auslastung. Und dann fragt dich jemand, was dein Unternehmen wert ist — und du hast eine Zahl im Kopf, die du nirgendwo herleiten kannst.

Genau da fängt die Unternehmensbewertung an. Nicht bei einem Gefühl, sondern bei einer Rechnung, die ein Fremder nachvollziehen kann. Und die unangenehme Wahrheit gleich vorweg: Es gibt nicht den einen Wert. Es gibt vier gängige Verfahren, und wenn du sie alle vier auf denselben Betrieb loslässt, bekommst du vier verschiedene Zahlen. Manchmal liegen sie um den Faktor zwei auseinander.

Das ist kein Fehler im System. Das ist das System. Wer es versteht, verhandelt anders.

Was Unternehmensbewertung ist — in drei Sätzen

Unternehmensbewertung ist die methodische Ermittlung des Werts eines Unternehmens zu einem festgelegten Stichtag. Sie übersetzt die künftige Ertragskraft eines Betriebs — oder ersatzweise sein Vermögen — in eine einzige Zahl. Diese Zahl ist eine begründete Verhandlungsgrundlage, kein Preis.

Merk dir den letzten Satz. Er ist der wichtigste in diesem Artikel.

Abgrenzung: Kennzahlen steuern, Bewertung kapitalisiert

Auf diesem Blog steht bereits ein ausführlicher Artikel zu den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Der beantwortet eine andere Frage als dieser hier — und die Verwechslung ist der Grund, warum viele Unternehmer bei der ersten Bewertung aus allen Wolken fallen.

Kennzahlen sind Steuerungsinstrumente. Deine Umsatzrendite, dein EBIT, dein Cashflow sagen dir, ob dein Betrieb dieses Jahr gesund läuft. Sie sind Vergangenheit und Gegenwart.

Bewertung nimmt genau diese Zahlen — und rechnet sie in die Zukunft hoch. Sie fragt nicht: „Wie gut lief es?", sondern: „Was ist der Strom an Erträgen wert, den dieser Betrieb ab morgen abwirft, wenn ich ihn kaufe?" Aus einem EBIT von 430.000 Euro wird ein Kapitalwert. Das ist der Sprung.

Zwei weitere Abgrenzungen, damit du weißt, wo dieser Artikel aufhört:

  • Die Prüfung durch den Käufer ist ein eigener Vorgang. Der Käufer nimmt deine Zahlen auseinander, bevor er sie in seine Bewertung einsetzt — das ist die Due Diligence.
  • Der Streit um den Kaufpreis im Vertrag wird oft gar nicht durch eine Bewertung gelöst, sondern durch eine variable Kaufpreiskomponente. Wie das funktioniert, steht im Artikel zum Earn Out.

Wo die Bewertung im Gesamtbild steht — zwischen Übergabeplanung, Käufersuche und Vertrag —, zeigt der Überblicksartikel zur Unternehmensnachfolge.

Die vier Verfahren der Unternehmensbewertung

Vier Methoden sind im deutschen Mittelstand relevant. Jede beantwortet die Frage nach dem Wert aus einem anderen Blickwinkel — und genau deshalb gehört in eine belastbare Unternehmensbewertung mehr als eine davon.

1. Das Ertragswertverfahren

Die in Deutschland verbreitetste Methode für mittelständische Betriebe. Die Logik: Ein Unternehmen ist so viel wert wie die Summe aller künftigen Erträge, abgezinst auf heute.

In der Praxis wird das vereinfacht: nachhaltiger Jahresertrag × Kapitalisierungsfaktor. Der Faktor ist nichts anderes als der Kehrwert des Zinssatzes, mit dem du das Risiko dieses Betriebs bewertest.

Der Gesetzgeber hat dafür eine eigene, stark schematisierte Variante festgeschrieben — das vereinfachte Ertragswertverfahren nach § 200 Bewertungsgesetz. Die ist für Erbschaft- und Schenkungsteuer gedacht, aber sie ist die beste frei zugängliche Anschauung dafür, wie so eine Rechnung aufgebaut ist:

  • Der Jahresertrag ist der Durchschnitt der letzten drei abgelaufenen Wirtschaftsjahre (§ 201 BewG).
  • Das Ergebnis wird bereinigt: einmalige Verluste und außerordentliche Erträge raus, ein angemessener Unternehmerlohn wird abgezogen — also das Gehalt, das eine fremde Geschäftsführung für deine Arbeit bekäme (§ 202 BewG).
  • Vom positiven Betriebsergebnis werden pauschal 30 Prozent für Ertragsteuern abgezogen (ebenfalls § 202 BewG).
  • Das Ganze wird mit dem Kapitalisierungsfaktor 13,75 multipliziert (§ 203 BewG).

Der Unternehmerlohn ist der Punkt, an dem die meisten Inhaber zusammenzucken. Wenn du dir 60.000 Euro auszahlst, aber ein angestellter Geschäftsführer für denselben Job 140.000 Euro kosten würde, sinkt dein bewertbarer Ertrag um 80.000 Euro. Jedes Jahr. Multipliziert mit dem Faktor. Das sind über eine Million Euro Unterschied im Ergebnis.

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2. Das DCF-Verfahren

Discounted Cash Flow — zu Deutsch: abgezinster Zahlungsstrom. Der internationale Standard, vor allem wenn ein professioneller Investor oder eine Beteiligungsgesellschaft auf der Käuferseite sitzt.

Der Unterschied zum Ertragswertverfahren ist kleiner, als der Name suggeriert. DCF rechnet nicht mit dem bilanziellen Gewinn, sondern mit dem freien Cashflow — dem Geld, das nach Investitionen und Working Capital tatsächlich übrig bleibt. Und es rechnet explizit mit einer Planung: fünf Jahre Detailplanung, danach ein Restwert als ewige Rente.

Warum das oft niedriger ausfällt als der Ertragswert: Ein Betrieb kann Gewinn ausweisen und trotzdem kaum Geld erwirtschaften, weil er ständig in Maschinen und Vorräte nachschießen muss. DCF bestraft genau das. Wenn du dich fragst, warum ein Investor dein schönes Ergebnis aus der Gewinn- und Verlustrechnung achselzuckend zur Seite legt: Er rechnet Cashflow, nicht Gewinn.

3. Das Multiplikatorverfahren

Die schnellste Methode und die, die in Verhandlungen am häufigsten ausgesprochen wird: Unternehmenswert = EBIT × Faktor. Oder Umsatz × Faktor, oder EBITDA × Faktor.

Der Faktor kommt aus Vergleichstransaktionen — was wurde zuletzt für ähnliche Betriebe in derselben Branche und Größenklasse bezahlt. Und hier musst du aufpassen: Im Netz kursieren Multiplikatoren-Angaben, die niemand belegt. Verlässliche Spannen werden regelmäßig erhoben und veröffentlicht, etwa in den monatlich aktualisierten FINANCE-Multiples oder von M&A-Beratern für einzelne Branchen. Nimm dir die für deine Branche und deine Umsatzgrößenklasse — und nichts anderes.

Was ich dir hier stattdessen mitgebe, ist die Mechanik, und die ist brutal: Bei einem EBIT von 430.000 Euro bewegt eine einzige Faktorstufe 430.000 Euro Unternehmenswert. Zwei Stufen sind 860.000 Euro. Deshalb wird in Verhandlungen nicht über die Formel gestritten, sondern über den Faktor.

Zwei Korrekturen, die beim Multiplikatorverfahren fast immer vergessen werden:

  • Der Multiplikator liefert den Gesamtunternehmenswert — den Wert des Betriebs unabhängig von seiner Finanzierung. Was der Käufer für die Anteile zahlt, ist dieser Wert minus Nettofinanzverbindlichkeiten (Bankschulden abzüglich freier liquider Mittel).
  • Auch hier gehört ein marktüblicher Unternehmerlohn ins EBIT eingerechnet, sonst vergleichst du deinen inhabergeführten Betrieb mit fremdgeführten Unternehmen.

4. Das Substanzwertverfahren

Hier wird nicht der Ertrag bewertet, sondern das Vermögen: Was kosten Maschinen, Fahrzeuge, Immobilie, Vorräte und Forderungen einzeln — abzüglich aller Schulden.

Als alleinige Methode ist der Substanzwert für ein laufendes, profitables Unternehmen fast immer zu niedrig, weil er alles ignoriert, was den Betrieb ausmacht: Kundenstamm, Marke, eingespieltes Team, Auftragsbuch. Zwei Rollen hat er trotzdem:

  • Als Untergrenze. Für steuerliche Zwecke schreibt § 11 Abs. 2 BewG das sogar ausdrücklich fest: Der Substanzwert darf nicht unterschritten werden.
  • Bei anlagenintensiven oder ertragsschwachen Betrieben. Wenn ein Unternehmen kaum verdient, aber eine bezahlte Halle und einen modernen Maschinenpark besitzt, ist die Substanz das, was tatsächlich gekauft wird.

Übrigens nennt derselbe Paragraf noch eine fünfte Möglichkeit, die viele übersehen: Liegt ein tatsächlicher Verkauf unter fremden Dritten weniger als ein Jahr zurück, wird der Wert daraus abgeleitet. Ein realer Preis schlägt jedes Modell.

Beispielrechnung: ein Betrieb, drei Zahlen

Ein Maschinenbau-Zulieferer, 22 Mitarbeiter, 4,2 Millionen Euro Umsatz. Die bereinigten Betriebsergebnisse der letzten drei Jahre — nach Abzug eines marktüblichen Geschäftsführergehalts von 140.000 Euro — liegen bei 380.000, 440.000 und 470.000 Euro. Durchschnitt: 430.000 Euro.

Vereinfachtes Ertragswertverfahren nach BewG:
430.000 Euro minus 30 Prozent Ertragsteuerpauschale = 301.000 Euro. Mal Faktor 13,75 = 4.138.750 Euro.

DCF, stark vereinfacht:
Der freie Cashflow liegt nach Investitionen bei 280.000 Euro. Der Betrieb ist von drei Großkunden abhängig, deshalb setzt der Käufer einen Kapitalisierungszins von 11 Prozent an und rechnet mit 1 Prozent langfristigem Wachstum. 280.000 ÷ (0,11 − 0,01) = 2.800.000 Euro Gesamtunternehmenswert. Abzüglich 450.000 Euro Nettofinanzverbindlichkeiten bleiben 2.350.000 Euro für die Anteile.

Substanzwert:
Maschinen, Fuhrpark, Vorräte und Forderungen zu Zeitwerten: 3,1 Millionen Euro. Minus 1,4 Millionen Euro Schulden = 1.700.000 Euro.

Derselbe Betrieb. Am selben Tag. 4,14 Millionen, 2,35 Millionen, 1,70 Millionen.

Warum die Verfahren so weit auseinanderlaufen

Drei Gründe, und alle drei sind erklärbar:

Der Zinssatz entscheidet mehr als der Ertrag. Der gesetzliche Faktor 13,75 entspricht einem Kapitalisierungszins von rund 7,3 Prozent. Der Käufer im Beispiel rechnet mit 11 Prozent — weil drei Großkunden ein Klumpenrisiko sind. Das ist keine Willkür, das ist bepreistes Risiko. Und es ist der einzige Hebel, den du vor dem Verkauf noch aktiv drücken kannst.

Der gesetzliche Wert ist kein Marktpreis. Das vereinfachte Ertragswertverfahren ist ein Massenverfahren für die Finanzverwaltung. Es kennt dein Klumpenrisiko nicht, deinen Investitionsstau nicht und deine Abhängigkeit von dir selbst nicht. Es ist eine gute Rechenschule — aber kein Angebot.

Gewinn ist nicht Geld. Zwischen Ergebnis und freiem Cashflow liegen Investitionen, gebundenes Kapital in Lager und Forderungen sowie Tilgung. Wer die Spanne zwischen beiden Zahlen kennt, versteht seine Rentabilität — und weiß, warum ein Käufer anders rechnet als das Finanzamt.

Vom Wert zum Preis: was am Verhandlungstisch passiert

Jede Unternehmensbewertung endet mit einer Spanne. Was daraus wird, entscheidet nicht die Methode, sondern die Verhandlung — und die läuft nach denselben Regeln wie jedes andere Verkaufsgespräch, das du in 35 Jahren geführt hast.

Preisbildend sind vor allem:

  • Wie viele Interessenten am Tisch sitzen. Ein Bieter akzeptiert deine Rechnung nie. Drei Bieter diskutieren nicht mehr über die Methode.
  • Wie abhängig der Betrieb von dir ist. Wenn ohne dich niemand die A-Kunden kennt, kauft der Erwerber ein Risiko und zieht es vom Preis ab.
  • Was die Prüfung zutage fördert. Jeder Fund in der Due Diligence — offene Rechtsstreitigkeiten, ungeklärte Lizenzen, Nachzahlungsrisiken — landet als Abschlag im Preis.
  • Wie der Preis strukturiert wird. Bei Uneinigkeit über die Zukunft wird ein Teil des Preises an künftige Ergebnisse gekoppelt, statt den Wert kleinzurechnen.
  • Wie gut du vorbereitet bist. Wie du deinen Betrieb überhaupt verkaufsfähig machst, steht im Artikel Firma verkaufen; den Ablauf des Prozesses selbst beschreibt der Artikel zum Unternehmensverkauf.

Und hier ist der Punkt, den ich seit Jahren predige: Die Arbeit, die deinen Unternehmenswert hebt, ist exakt dieselbe Arbeit, die deinen Betrieb auch ohne Verkauf profitabler macht. Kundenkonzentration abbauen. Prozesse dokumentieren. Zweite Führungsebene aufbauen. Wiederkehrende Umsätze schaffen. Wer das drei Jahre vor dem Verkauf startet, verhandelt über den Faktor. Wer es nicht getan hat, verhandelt über Abschläge.

Die häufigsten Fehler bei der Unternehmensbewertung

Diese sieben Punkte kosten bei einer Unternehmensbewertung am meisten Geld:

  1. Kein Unternehmerlohn eingerechnet. Der häufigste Fehler überhaupt — und der mit der größten Wirkung auf das Ergebnis.
  2. Das Ergebnis nicht bereinigt. Privat mitlaufende Fahrzeuge, die Immobilie zu nicht marktüblicher Miete, ein einmaliger Großauftrag: Alles muss raus, in beide Richtungen.
  3. Umsatzmultiplikatoren benutzt, wo EBIT-Multiplikatoren gehören. Umsatzfaktoren taugen für Vergleiche innerhalb einer Branche, nicht für die Preisfindung eines Einzelbetriebs.
  4. Multiplikatoren aus dem Bauch. Faktoren, die jemand mal irgendwo gehört hat, kosten in der Verhandlung Glaubwürdigkeit. Belegen oder weglassen.
  5. Nettofinanzverbindlichkeiten vergessen. Der Multiplikator liefert den Wert des Betriebs, nicht den Wert deiner Anteile. Zwischen beiden liegen die Schulden.
  6. Nur ein Verfahren gerechnet. Wer mit einer einzigen Zahl in die Verhandlung geht, hat keine Bandbreite — und damit keine Argumente.
  7. Zu spät bewertet. Die erste Bewertung gehört drei bis fünf Jahre vor die Übergabe. Dann ist noch Zeit, an den Stellschrauben zu drehen.

Häufige Fragen zur Unternehmensbewertung

Welches Verfahren ist das richtige?

Für ertragsstarke mittelständische Betriebe ist das Ertragswert- oder DCF-Verfahren führend, der Substanzwert bildet die Untergrenze und der Multiplikator liefert die Plausibilitätsprüfung. Ein sauberes Gutachten rechnet mehrere Verfahren und begründet, welchem es folgt.

Was kostet eine Unternehmensbewertung?

Das hängt von Größe, Rechtsform und Zweck ab — eine indikative Einschätzung durch einen M&A-Berater liegt deutlich unter einem förmlichen Wertgutachten nach IDW-Standard für Gericht oder Finanzamt. Lass dir vor Beauftragung immer schriftlich sagen, welcher Zweck bedient wird und welche Verfahren gerechnet werden.

Kann ich mein Unternehmen selbst bewerten?

Für die eigene Orientierung: ja. Rechne die Verfahren aus diesem Artikel mit deinen bereinigten Zahlen durch. Für Steuer, Erbauseinandersetzung oder Verhandlung mit einem professionellen Käufer brauchst du fachliche Begleitung — spätestens dann wird jede Annahme angegriffen.

Warum ist der steuerliche Wert höher als das, was mir jemand zahlt?

Weil das vereinfachte Ertragswertverfahren mit einem gesetzlich fixierten Faktor arbeitet, während ein Käufer dein individuelles Risiko einpreist. Ein steuerlicher Wert ist eine Bemessungsgrundlage, kein Angebot.

Was steigert den Unternehmenswert am schnellsten?

Weniger Abhängigkeit — von dir, von einzelnen Großkunden, von einzelnen Lieferanten. Danach: wiederkehrende Umsätze und sauber dokumentierte Zahlen. Alles drei senkt das Risiko und damit den Kapitalisierungszins. Und genau das bewegt den Wert am stärksten.

Fazit

Eine Unternehmensbewertung liefert dir keine Wahrheit. Sie liefert dir eine Bandbreite und die Argumente dahinter. Wer Ertragswert, DCF, Multiplikator und Substanzwert einmal selbst durchgerechnet hat, sitzt im Gespräch mit dem Käufer nicht mehr da und hört zu — er rechnet mit.

Und das Entscheidende passiert vorher: in den drei Jahren, in denen du Klumpenrisiken abbaust, Prozesse aus deinem Kopf in Systeme überführst und deine Zahlen so sauber machst, dass jede Prüfung ins Leere läuft. Das ist keine Verkaufsvorbereitung. Das ist gute Unternehmensführung — sie zahlt sich nur beim Verkauf zusätzlich aus.

Wenn du deinen Betrieb in genau diese Verfassung bringen willst — unabhängiger von dir, profitabler, verkaufsfähig —, dann ist das keine Frage von Formeln, sondern von Umsetzung. Genau daran arbeite ich mit Unternehmern im Bestseller Consulting. Wenn du wissen willst, wo dein Betrieb heute steht: Sichere dir einen Termin und wir gehen deine Zahlen gemeinsam durch.