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Influencer Marketing: Was es bringt und was es kostet

Dirk Kreuter
Dirk Kreuter begrüßt vor einem Gebäude einen Mann vom Videoteam mit Kappe und Kopfhörern

Ein Video, 400.000 Aufrufe, 6.000 Likes. Die Agentur schickt einen Bericht mit grünen Balken. Der Vertrieb meldet: keine einzige zusätzliche Anfrage.

Das ist kein Ausnahmefall. Das ist der Normalfall, wenn Reichweite eingekauft wird, ohne dass jemand geklärt hat, was danach passieren soll. Hier steht, wie du diese Rechnung von vorne aufmachst.

Was ist Influencer Marketing?

Influencer Marketing ist eine Werbeform, bei der ein Unternehmen Menschen mit eigener Reichweite in sozialen Netzwerken dafür bezahlt, ein Produkt oder eine Marke bei deren Publikum zu zeigen. Die Werbebotschaft kommt nicht vom Absender selbst, sondern von einer Person, der das Publikum bereits zuhört.

Das Gabler Wirtschaftslexikon fasst es als Planung, Steuerung und Kontrolle des gezielten Einsatzes von Meinungsführern und Multiplikatoren in sozialen Medien. Der Kern ist alt: Empfehlungsmarketing. Neu ist nur, dass die Empfehlung heute gemietet wird und ein Publikum in sechsstelliger Größe erreicht.

Genau da beginnt das Missverständnis. Ein Influencer verkauft dir Aufmerksamkeit, nicht Umsatz. Er bringt Menschen dazu, dich zum ersten Mal wahrzunehmen. Ob daraus ein Kunde wird, entscheidet, was danach passiert: die Seite, auf der sie landen, das Angebot, das sie sehen, der Mensch, der zurückruft. Wo dieser Kontakt in der Kundenreise steht, klärt der Überblick zur Customer Journey; welche Rolle der Kanal im Gesamtbild spielt, steht im Online Marketing.

Die vier Kooperationsformen — und was sie voneinander unterscheidet

Es gibt vier gängige Formen der Zusammenarbeit: die einmalige Produktplatzierung, die Kampagne über mehrere Beiträge, die Affiliate-Kooperation mit Umsatzbeteiligung und den langfristigen Markenbotschafter. Sie unterscheiden sich nicht im Preis, sondern darin, wer das Risiko trägt und wie lange die Wirkung anhält.

  • Produktplatzierung. Ein Beitrag, ein Produkt, ein fester Betrag. Schnell aufgesetzt, schnell vergessen. Taugt für Bekanntheit und für einen Test, ob eine Zielgruppe überhaupt reagiert. Für Vertrauen taugt es nicht — ein einzelner Beitrag zwischen zwanzig anderen Werbebeiträgen bleibt bei niemandem hängen.
  • Kampagne über mehrere Beiträge. Drei bis sechs Beiträge über Wochen, oft mit unterschiedlichen Formaten. Wiederholung ist der Wirkmechanismus. Wer nur einmal auftaucht, wird nicht erinnert; wer viermal auftaucht, wird zur bekannten Größe.
  • Affiliate-Kooperation. Der Influencer bekommt einen eigenen Rabattcode oder Link und wird am Umsatz beteiligt. Das Risiko wandert zu ihm — und genau deshalb sagen die meisten reichweitenstarken Accounts ab. Für dich ist es die sauberste Form, weil du erst zahlst, wenn verkauft wurde. Voraussetzung: Du kannst Verkäufe sauber zuordnen.
  • Langfristiger Markenbotschafter. Eine Person, die über Monate oder Jahre mit deiner Marke verbunden ist, oft exklusiv in ihrer Branche. Teuerste Form, wirksamste Form. Sie funktioniert wie Personal Branding auf geliehenem Konto: Die Glaubwürdigkeit der Person färbt über die Zeit auf dich ab.

Die Regel dahinter ist einfach: Je kürzer die Kooperation, desto mehr zahlst du für Aufmerksamkeit. Je länger sie läuft, desto mehr zahlst du für Vertrauen. Vertrauen verkauft. Aufmerksamkeit nicht.

Micro-Influencer oder große Reichweite?

Für die meisten Unternehmen sind Micro-Influencer die bessere Wahl. Sie haben ein kleineres, aber thematisch geschlossenes Publikum, engere Bindung, niedrigere Preise und antworten selbst auf Nachrichten. Große Accounts liefern Reichweite und Prestige — aber ein Publikum, das zu einem Bruchteil zu deiner Zielgruppe passt.

Eine amtliche Grenze zwischen den Klassen gibt es nicht. In der Praxis wird meist bei rund 10.000 Followern getrennt: darunter Micro, darüber Macro. Die Zahl ist Konvention, kein Maßstab. Der Maßstab ist ein anderer.

Rechne nicht in Followern, rechne in Deckungsgleichheit. Ein Handwerksbetrieb aus dem Ruhrgebiet, der bei einem Account mit 8.000 regionalen Followern wirbt, erreicht mehr echte Interessenten als bei einem bundesweiten Account mit 300.000. Der zweite kostet ein Vielfaches und liefert Aufrufe aus Städten, in die dein Monteur nie fährt.

Zweiter Punkt: Kleine Accounts haben eine höhere Interaktionsquote. Je größer ein Account wird, desto passiver wird sein Publikum — es konsumiert, statt zu reagieren. Und drittens sind Micro-Influencer verhandelbar. Bei ihnen bekommst du Sonderformate, ehrliches Feedback und oft eine echte Produktmeinung statt eines abgelesenen Textbausteins. Wer seine Zielgruppe vorher sauber beschrieben hat, findet die passenden Accounts in Stunden — wie das geht, steht in der Zielgruppenanalyse.

So prüfst du einen Influencer, bevor du zahlst

Prüfe drei Dinge: ob die Reichweite echt ist, ob das Publikum zu dir passt und ob die Person schon einmal etwas verkauft hat. Follower lassen sich kaufen, Interaktionen auch. Was sich nicht kaufen lässt, sind sinnvolle Kommentare, ein stabiler Verlauf und Referenzen von Firmen, die zweimal gebucht haben.

Die Warnsignale für gekaufte Reichweite sind immer dieselben:

  • Kommentare ohne Inhalt. Emojis, „Wow", „Nice" in Serie, immer dieselben Accounts. Echte Kommentare stellen Fragen und beziehen sich auf den Inhalt.

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  • Sprünge in der Follower-Kurve. Wachstum in Stufen statt in einer Linie deutet auf Zukäufe hin. Frag nach einem Verlauf über zwölf Monate.
  • Reichweite passt nicht zur Interaktion. Sechsstellige Followerzahl, dreistellige Likes. Vergleiche das immer innerhalb derselben Größenklasse, nicht quer über Plattformen.
  • Publikum sitzt im falschen Land. Lass dir die Verteilung nach Land, Alter und Geschlecht aus den Plattform-Statistiken zeigen — als Bildschirmfoto, nicht als Behauptung.

Und dann die Frage, die alles entscheidet: Was ist bei der letzten Kooperation herausgekommen? Ein Influencer, der Verkäufe belegen kann, ist sein Geld wert. Einer, der nur Aufrufe zeigt, verkauft dir ein Plakat. Frag nach zwei Referenzkunden und ruf sie an. Das kostet eine halbe Stunde und spart dir vierstellige Beträge.

Vergütung und Vertrag: worüber du vorher reden musst

Bezahlt wird auf drei Wegen: Festhonorar pro Beitrag, Umsatzbeteiligung über Code oder Link, oder eine Mischung aus kleinem Fixum plus Beteiligung. Die Mischform ist für beide Seiten die fairste — der Influencer trägt Mitverantwortung für das Ergebnis, du trägst nicht das gesamte Risiko allein.

Was den Preis wirklich bestimmt

Im Markt kursieren Faustformeln pro tausend Follower. Vergiss sie. Der Preis hängt an Nutzungsrechten, Exklusivität und Aufwand — nicht an der Followerzahl. Ein Beitrag, den du danach ein Jahr lang als bezahlte Anzeige weiterschalten darfst, ist ein anderes Geschäft als ein Beitrag, der nach 24 Stunden verschwindet. Und Exklusivität in einer Branche kostet immer extra, weil sie alle Konkurrenzangebote blockiert.

Die Vertragspunkte, die später wehtun

Regel schriftlich, was passiert, wenn nichts passiert. Konkret gehören in jede Vereinbarung:

  • Leistung und Termine. Anzahl der Beiträge, Format, Plattform, Veröffentlichungsdatum, Verweildauer im Profil.
  • Freigabe. Wer sieht den Inhalt vor Veröffentlichung, in welcher Frist, mit wie vielen Korrekturschleifen.
  • Nutzungsrechte. Darfst du Bild und Video auf deiner Seite, in Anzeigen und im Newsletter verwenden — und wie lange?
  • Kennzeichnung. Wortlaut, Platzierung und Zeitpunkt der Werbekennzeichnung, verbindlich festgeschrieben.
  • Wettbewerbsausschluss. Für welchen Zeitraum wirbt die Person nicht für direkte Konkurrenz?
  • Messung. Welche Zahlen bekommst du wann, in welcher Form — und welcher Code oder Link wird verwendet?

Wer diese sechs Punkte vor der ersten Zahlung klärt, hat neunzig Prozent aller Streitfälle im Voraus erledigt.

Kennzeichnungspflicht: Was § 5a Abs. 4 UWG verlangt

Bezahlte Beiträge müssen als Werbung erkennbar sein. Nach § 5a Absatz 4 UWG handelt unlauter, wer den kommerziellen Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich macht, sofern er sich nicht unmittelbar aus den Umständen ergibt. Übersetzt: Wenn Geld oder eine Gegenleistung fließt, muss der Beitrag als Werbung markiert sein.

Wichtig für dich als Auftraggeber: Die Verantwortung endet nicht beim Influencer. Wer eine Kooperation beauftragt, steht bei Verstößen mit im Feuer — über Abmahnungen von Wettbewerbern und über Beanstandungen der Landesmedienanstalten. Deshalb gehört der Kennzeichnungs-Wortlaut in den Vertrag und nicht in ein Telefonat.

Praktisch gilt: Die Kennzeichnung muss deutlich, auf Deutsch und sofort sichtbar sein — am Anfang des Beitrags, nicht versteckt hinter „Mehr anzeigen" und nicht in einer Wolke aus Hashtags. Begriffe wie „Werbung" oder „Anzeige" sind etabliert; englische Abkürzungen und weiche Umschreibungen sind es nicht. Die Medienanstalten aktualisieren dazu jährlich ihren Leitfaden zur Werbekennzeichnung bei Online-Medien mit einer Matrix für jede Plattform. Das ist die Unterlage, die du deinem Kooperationspartner schickst.

Wo die Grenze zur unzulässigen Verschleierung verläuft, steht ausführlich unter Schleichwerbung; den rechtlichen Rahmen dahinter erklärt der Beitrag zum UWG. Ein Satz noch, weil er ständig ignoriert wird: Auch ein kostenlos zugeschicktes Produkt ist eine Gegenleistung.

Die Kennzahlen, die zählen — und die, die dich täuschen

Aufrufe und Follower sind Eitelkeitszahlen — sie sehen gut aus und sagen nichts. Steuern kannst du über vier Werte: Interaktionsquote, Tausenderkontaktpreis, zugeordnete Anfragen über eigenen Code oder Link und die Kosten pro gewonnenem Kunden. Nur die letzten beiden beantworten die einzige Frage, die zählt: Hat sich die Kooperation gerechnet?

  • Interaktionsquote. Reaktionen im Verhältnis zur Reichweite. Sagt etwas über die Bindung des Publikums, nichts über Kaufabsicht.
  • Tausenderkontaktpreis. Honorar geteilt durch erreichte Kontakte, mal tausend. Damit vergleichst du einen Influencer mit einer normalen Anzeigenschaltung. Oft ist die Anzeige billiger — dann kaufst du beim Influencer Glaubwürdigkeit, und das musst du bewusst entscheiden.
  • Zugeordnete Anfragen. Eigener Rabattcode, eigene Landeseite, eigener Link pro Person. Ohne diese Trennung weißt du hinterher nichts.
  • Kosten pro Kunde. Gesamtkosten der Kooperation geteilt durch gewonnene Kunden. Die einzige Zahl, die dein Steuerberater versteht.

Und jetzt der Punkt, an dem die meisten Kampagnen sterben: Der Influencer liefert Kontakt Nummer eins. Was fehlt, ist alles danach. Ich habe Firmen gesehen, die fünfstellige Beträge in Kooperationen gesteckt haben und deren Anfragen dann drei Tage unbeantwortet lagen. Zum Vergleich: Über bezahlte Werbung auf Social Media haben wir 2024 mehr als 87.000 Anfragen erzeugt — der Unterschied lag nie an der Reichweite, sondern immer daran, dass dahinter ein Vertriebsteam saß, das jede einzelne Anfrage abgearbeitet hat. Reichweite ohne Nachfassen ist gespendetes Geld.

B2B: Hier heißen Influencer Experten

Im B2B funktioniert Influencer Marketing anders — und häufig besser. Die Reichweiten sind kleiner, die Kontakte wertvoller. Statt Lifestyle-Accounts kooperierst du mit Fachleuten, Beratern, Verbandsvertretern und Fachautoren, die auf LinkedIn oder in Podcasts ein klar umrissenes Publikum von Entscheidern erreichen.

Die Formate sind andere: gemeinsames Webinar, Gastbeitrag, Interview im Fachpodcast, ein Auftritt auf deiner Veranstaltung, eine gemeinsame Studie. Selten geht es um einen Rabattcode, fast immer um Glaubwürdigkeit bei einer Handvoll Menschen, die Budgets freigeben. Ein einziger gewonnener Großkunde trägt dabei ein komplettes Jahresbudget.

Wichtig ist die Übergabe. Ein Webinar mit 60 Teilnehmern ist erst dann etwas wert, wenn die Teilnehmerliste am nächsten Morgen im Vertrieb liegt und jemand anruft. Wie du solche Inhalte systematisch zu Anfragen machst, steht im Content-Marketing; wie du den Kanal insgesamt aufsetzt, im Social Media Marketing.

Typische Fehler — und wann du die Finger davon lässt

Die drei häufigsten Fehler kosten in dieser Reihenfolge Geld: einmalige Kooperationen statt Wiederholung, Auswahl nach Followerzahl statt nach Publikum, und keine Vorbereitung dessen, was nach dem Klick passiert. Der teuerste Fehler ist der dritte, weil er jeden Euro entwertet, den du vorher ausgegeben hast.

Weitere Klassiker: dem Influencer ein fertiges Skript diktieren, sodass der Beitrag klingt wie eine Pressemitteilung. Zu früh abbrechen, weil die erste Kooperation keinen Umsatz brachte. Und die Kennzeichnung dem Zufall überlassen.

Finger weg, wenn einer dieser Punkte auf dich zutrifft:

  • Dein Angebot ist erklärungsbedürftig und teuer. Eine Maschine für 250.000 Euro kauft niemand nach einem Video. Hier gewinnt der direkte Vertrieb.
  • Deine Zielgruppe ist winzig und namentlich bekannt. Wenn 200 Unternehmen in Deutschland als Kunde infrage kommen, ruf sie an, statt Reichweite zu kaufen.
  • Du hast niemanden, der Anfragen bearbeitet. Dann erzeugst du Nachfrage, die verpufft.
  • Du willst schnellen Umsatz. Influencer Marketing wirkt über Wiederholung. Wer nach einem Beitrag eine Umsatzkurve erwartet, hat den Mechanismus nicht verstanden.

Häufige Fragen zu Influencer Marketing

Was kostet Influencer Marketing?

Es gibt keinen Marktpreis. Der Preis entsteht aus Nutzungsrechten, Exklusivität, Produktionsaufwand und Format — die Followerzahl ist nur ein Faktor von vieren. Verlässlicher als jede Faustformel ist der Vergleich über den Tausenderkontaktpreis: Honorar geteilt durch erreichte Kontakte. So siehst du sofort, ob eine Kooperation teurer ist als eine normale Anzeigenschaltung.

Lohnen sich Micro-Influencer wirklich mehr?

Für die meisten mittelständischen Unternehmen ja. Kleinere Accounts haben ein thematisch geschlossenes Publikum, eine höhere Interaktionsquote und deutlich niedrigere Honorare. Entscheidend ist aber nicht die Größe, sondern die Deckungsgleichheit mit deiner Zielgruppe. Ein regionaler Account mit 8.000 passenden Followern schlägt einen bundesweiten mit 300.000 unpassenden.

Wie muss ein bezahlter Beitrag gekennzeichnet werden?

Deutlich, deutschsprachig und sofort sichtbar am Anfang des Beitrags. Etabliert sind „Werbung" und „Anzeige". Nicht ausreichend sind versteckte Hinweise hinter „Mehr anzeigen", Hashtag-Wolken oder englische Kürzel. Grundlage ist § 5a Absatz 4 UWG; die Medienanstalten veröffentlichen dazu eine Matrix je Plattform in ihrem Leitfaden zur Werbekennzeichnung.

Muss auch ein geschenktes Produkt gekennzeichnet werden?

Ja. Eine Gegenleistung muss kein Geld sein — ein kostenlos überlassenes Produkt, eine bezahlte Reise oder ein Rabatt zählen ebenso. Sobald ein Beitrag auf einer solchen Zuwendung beruht, liegt ein kommerzieller Zweck vor, der kenntlich gemacht werden muss. Im Zweifel kennzeichnen: Das kostet nichts, eine Abmahnung schon.

Funktioniert Influencer Marketing auch im B2B?

Ja, nur mit anderen Partnern und Formaten. Statt Lifestyle-Accounts kooperierst du mit Fachleuten und Beratern auf LinkedIn oder in Fachpodcasts. Reichweiten sind kleiner, Kontakte wertvoller. Die Formate heißen Webinar, Gastbeitrag, Interview oder gemeinsame Studie — und der Wert entsteht erst, wenn der Vertrieb die Teilnehmer danach anruft.

Fazit: Aufmerksamkeit kaufen, Umsatz selbst bauen

Influencer Marketing ist ein gutes Werkzeug für einen einzigen Zweck: dich bei Menschen bekannt zu machen, die dich sonst nie gesehen hätten. Es ist kein Vertriebsersatz, kein Umsatzautomat und keine Abkürzung. Wer Reichweite mietet, ohne das System dahinter zu haben, kauft teure Aufmerksamkeit und wundert sich über die stille Telefonanlage.

Mach es umgekehrt. Klär zuerst, wohin die Menschen kommen, wer sie empfängt und wer nachfasst. Dann such dir zwei bis drei passende Partner, arbeite über Monate mit ihnen, miss jede Anfrage einzeln — und entscheide nach Zahlen, nicht nach Bauchgefühl. Mit System, nicht mit Glück.

Wenn du wissen willst, welche Plattform für dein Geschäft überhaupt die richtige ist und worauf du bei jeder achten musst, sicher dir die kostenlose Plattform-Checkliste. Sie zeigt dir in wenigen Minuten, wo deine Zielgruppe wirklich sitzt — bevor du den ersten Euro in eine Kooperation steckst.