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Alles über Vermarktung

Was ist eigentlich Vermarktung?

Um Vermarktung oder auch Marketing besser zu verstehen, solltest du dich erstmal mit den Bem Begriff der Vermarktung bzw., des Marketings genauer auseinandersetzen und schauen was die bedeuten.  Marketing kommt aus dem Englischen und wird dort aus dem Wortstamm Markt gebildet, der sich ja auch in der Vermarktung wiederfindet.

Einfach gesagt, bedeutet Marketing nichts anderes als Vermarktung und umgekehrt. Am Ende kannst du auch suchen wie du willst, du wirst kaum eine genaue Definition von Marketing finden, denn letztendlich kann das alles sein und liegt oftmals im Auge des Anwenders.

Wichtig ist auch, dass du verstehst, dass Marketing nicht gleichzeitig Werbung ist, auch wenn die ein Teil deiner Marketingmaßnahmen darstellt. 

Für mich bedeutet Marketing die Zusammenfassung aller Tätigkeiten und Maßnahmen, die du unternehmen kannst, um deine Produkte der Zielgruppe bekannt zu machen, deren Vorteiele und Nutzen aufzuzeigen, damit der Bedarf beim Kunden veranschaulicht wird, das dein Produkt, das Problem des Kunden, bzw. der Zielgruppe löst.

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Was ist also Vermarktung genau?

Ziel des Marketings ist es, einen Möglichkeit zu finden und darauf basierend Entscheidungen zu treffen, die es dir ermöglichen auf einem Markt zu bestehen, um deine Produkte so effizient wie möglich zu vertreiben.

Daraus folgt gleichzeitig, dass im Marketing quasi nichts dem Zufall überlassen wird. Die Vermarktung einzelner Produkte oder ganzer Sortimente oder Personen wird präzise und zielgerichtet gesteuert.

In der Praxis findest du  in Unternehmen aller Art ganze Abteilungen, die sich den ganzen tag mit nichts anderem beschäftigen. Dazu gehört dann auch die Analyse der Märkte und Entwicklung von Strategien, wie man aus der Marktbeobachtung  effektive Konzepte für den Vertrieb der eigenen Produkte entwickelt.

Vermarktung bedeutet in erster Linie Markteinschätzung. Basierend auf der Marktanalyse werden verschiedene Maßnahmen zur Vermarktung des Produkts ergriffen. Hier müssen vor allem in größeren Firmen verschiedene Abteilungen Hand in Hand miteinander arbeiten und sich abstimmen.

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Auf den richtigen Mix kommt es an

Wenn du dich mit Vermarktung beschäftigst, wirst du zwangsläufig über den Begriff „Marketing-Mix“ stolpern. Der kommt eigentlich aus dem engelichen und wird auch gerne die 4 P’s genannt. Diese sind:

  • Preis
  • Produkt
  • Platzierung (Vertrieb) und 
  • Promotion (Bekanntmachung)

Die einzelnen Punkte sind daher: Preispolitik, Produktpolitik, Kommunikationspolitik und Vertriebspolitik sowie Kommunikationspolitik.

Diese vier Werkzeuge sind die effektivsten Instrumente, die einem Unternehmen in der Vermarktung zur Verfügung stehen. Die einzelnen Begriffe werden kurz erläutert:

Produktpolitik

In dem Fall geht es um das Produkt oder die Dienstleistung, die du anbietest. Dein Produkt soll zum Beispiel durch Qualität, Technik, Design und Service im Dienstleistungsbereich überzeugen. Also was willst du wann, wem und zu welchem Zweck (damit ist der Zweck für den Kunden gemeint) verkaufen? Damit das funktioniert, brauchst du auch die passende Preispolitik dafür.

Preispolitik

In der Preispoltik findest du heraus, welcher Preis der Verbraucher oder der Kunde für das beworbene Produkt bereit ist zu zahlen. Das steht natürlich klar in Abhängikeit zu den gewünschten Eigenschaften aus der Produktpolitik. Die Preispolitik beinhaltet natürlich auch die Festlegung von Liefer- und Zahlungsbedingungen. hier geht es um das Gesamtpaket für den Kunden, was du sicherlich auch selbst unter dem Begriff „Preis-/Leistungsverhältnis“ kennst.

Vertriebspolitik

Auf welchem Weg, willst oder kannst du nun deine Produkte an den Mann oder die Frau bringen? In diesem Segment geht es um die Gestaltung der Aktivitäten und Prozesse, die auf dem Weg vom Unternehmer zum Kunden liegen. Dabei stehen nicht nur die logistischen Prozesse (Warensendung) im Vordergrund, sondern auch Akquisitionsfaktoren, die auf die Gewinnung und Bindung von Kunden abzielen.

Kommunikationspolitik

Aber was nützen dir all die schönen Dinge, die du dir in der Produktpolitik und Preispolitik ausgedacht hast, wenn niemand davon weiß? Richtig, die nützen nichts. Die wichtigste Aufgabe der Kommunikationspolitik ist es daher, deine Kunden über deine Angebote  zu informieren.

Und dabei gibt gibt es keine Grenzen. Du kannst je nach Rahmenbedingungen und Budgets  traditionelle Printmedien, Radio, Plakatwände, öffentliche Verkehrsmittel oder sogar das Fernsehen nutzen.

Alles sehr spannend, wichtig ist aber, geh dorthin wo deine Kunden sind!

Ziel ist es, diese Maßnahme mit möglichst geringen Kosten bei maximalem Erfolg zu realisieren. Hier bieten sich im übrigen, bei fast allen Produkten die Medien der Digitalisierung bestens an. Hier kannst du deine Zielgruppe schon sehr konkret ansteuern und vor allem auch viel über sie und ihre Bedürfnisse lernen.

 

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Fazit

Der Begriff Vermarktung bezieht sich auf den Bereich, dessen Aufgabe es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Also gestalte dein Verkaufsangebot so, dass Interessenten dein Angebot als wünschenswert empfinden, damit sie zu Käufern werden.

Zusätzlich beschreibt die Vermarktung aber auch einen ganzheitlichen Ansatz deines Unternehmens. Das beginnt bei einer marktorientierten Unternehmensführung, die den Bedürfnissen und Erwartungen von Kunden und anderen Interessengruppen entspricht.

Mit der Zeit wirst du ein gutes Verständnis von Marketing entwickeln, um es als operative Technik zur Beeinflussung der Kaufentscheidung auf Basis der Marketing-Mix-Instrumente einzusetzen.

In deinem Gesamtkonzept darfst du dann aber auch Faktoren wie Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal nicht vergessen.

In diesem Sinne viel Erfolg und fette Beute.

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