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Motivation – Was ist deine Antriebsquelle?

Für alles was wir im Leben anpacken, haben wir auch ein Motiv. Einen Beweggrund, der uns zur Handlung treibt. Dieses Motiv basiert mitunter auf Emotionen, aber auch auf rein sachlicher Ebene.

Was treibt also einen Menschen an?

Richtig, die Motivation. Das Motiv, welches uns zum Handeln bringt. Unsere Antriebskräfte, die wir mit Energie füttern und letztendlich auch steuern können. Dem gegenüber stehen natürlich all die Dinge, die deine Antriebskraft stören.

Es gilt also, die Quellen der Motivation richtig zu nutzen und die richtigen Energiequellen zu finden.

Motivation lässt sich bewusst erschaffen. Sie ist nicht einfach so da oder weg.

Und wenn du das verstanden hast, dann kannst du nicht nur dich selbst motivieren, sondern auch andere Menschen antreiben.

Was treibt dich an?

Jeder Mensch besitzt ein gewisses Maß an Antriebskräften oder Motiven. Die einen sind so voll davon, dass sie Dinge in Angriff nehmen, die eigentlich gar nicht umsetzbar sind. Andere müssen täglich all ihre Motive zusammenraffen, um es überhaupt ins Badezimmer zu schaffen.

Fakt ist natürlich: Wer andere Menschen motivieren will, der muss zunächst sich selbst motivieren können.

Und um das zu schaffen, musst du verstehen, was Menschen generell antreibt. Wo sind die Quellen der Motivation und wie wirken sie? Und vor allem, welche Quellen nicht wirken.

Was denkst du, motiviert die meisten Menschen dazu, morgens an ihren Arbeitsplatz zu fahren? Tag für Tag die gleiche Routine zu durchleben. Immer die gleichen Abläufe in ihrem Alltag durchzustehen. Was treibt sie an, warum machen sie, was sie machen?

Gute Frage, aber eigentlich gar nicht so schwer zu beantworten. Überleben.

Die Motivation der meisten Menschen, morgens in die Arbeit zu fahren, basiert auf dem nackten Überleben. Mehr nicht. Denn sie wissen, wenn sie es nicht tun, verlieren sie ihren Job. Verdienen kein Geld mehr. Können ihre Familie nicht mehr ernähren. Riskieren ihre Existenz.

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Aber ist das die richtige Motivation? Ist das wirklich der Grund, der einen Menschen antreiben sollte?

Auf keinen Fall, denn um erfolgreich zu sein, braucht es mehr, als Existenzangst. Angst sollte niemals ein Motiv sein.

Angst ist eine extrem negative Antriebsquelle, wenn auch eine wirksame. Aber werden wir so zu einem erfolgreichen Unternehmer? Wohl kaum! Wichtig ist, sich Motivation zu suchen, die aus einer positiven Quelle stammt.

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Intrinsische und extrinsische Motivation

Wenn du lernen willst, wie du andere Menschen motivieren kannst, musst du zunächst die passende Quelle finden.

Du kannst einem Kunden noch so oft erzählen, wie toll das Auto im Gelände fahren kann, wenn seine Vorstellung (und Motivation) eigentlich darauf basiert, möglichst schnell auf der Autobahn unterwegs sein zu können.

Und auch das funktionalste Fahrzeug wird deinen Kunden nicht überzeugen, wenn es ihm auf das Äußere des Wagens ankommt. Also finde heraus was deinen Kunden motiviert.

Was intrinsisch und extrinsische Motivation ist, zeige ich dir am Beispiel der Berufswahl.

Die intrinsische Motivation

Diese Art der Motivation basiert auf der eigentlichen Aufgabe und der Person. Bedeutet, dir macht der eigentliche Job Spaß und du möchtest darüber hinaus deine persönliche Vision verwirklichen, bzw. deine Ziele und Werte erreichen.

Die Motivation kommt also von dir selbst, sozusagen von innen – intrinsisch – heraus.

Hier ist es dir wichtiger, einen Beruf auszuüben, der dir Spaß macht. Und nicht einen, der dir mehr Macht und Einkommen sichert. Auch ist es dir wichtig, dass du deine persönlichen Werte und Visionen verwirklichst.

Die extrinsische Motivation

Diese Art der Motivation stammt aus dem Anreiz und deinem Umfeld heraus. Hier überwiegen für dich die materiellen Vorteile. Entscheidend für die Wahl deiner Tätigkeit ist das Einkommen und deine berufliche Stellung.

Die Motivation kommt hier von außen. Dinge die dir zugetragen werden motivieren dich.

Auf das Umfeld bezogen bedeutet das, dass es dir wichtig ist, Lob und Anerkennung zu erhalten. Du möchtest eine wichtige Position übernehmen und geschätzt werden.

Dabei ist es dir völlig egal, ob du Autos verkaufst oder Telekommunikationsverträge abschließt.

Tipps zur Motivation

Die meisten Menschen gehören zu den Mischtypen und ziehen ihre Motivation aus verschiedenen Quellen. Sie lassen sich nicht unbedingt eindeutig zuordnen. Spricht man allerdings mit ihnen, so hat jeder seine eigene Rangliste. Doch wie kann ich anhand der Motivation handeln?

Der intrinsisch motivierte Typ

Wenn du einen intrinsisch motivierten Menschen vor dir hast, wirst du ihn nicht mit materiellen Anreizen motivieren können. Dies mag vielleicht etwas unverständlich erscheinen, trotzdem kannst du solche Typen damit sehr schnell demotivieren und frustrieren.

Hast du es also mit einem Typ Mensch zu tun, der seinen Antrieb aus der Aufgabe selbst zieht, musst du ihm Gelegenheiten bieten, an ihnen zu wachsen.

Diese Menschen brauchen Herausforderungen, um motiviert zu bleiben. Wichtig ist natürlich, sie zusätzlich mit den nötigen Kompetenzen zu versehen. Dann wachsen solche Motivationstypen über sich hinaus.

Schöpft jemand seine Kraft aus persönlichen Idealen heraus, dann gib ihnen einen Sinn hinter dem, was sie tun.

Oft haben wir es hier mit Menschen zu tun, die verantwortungsvolle Vorbilder sind. Sie reflektieren ständig über ihren Idealen.

Sie werden nichts tun, was über ihre persönlichen Werte hinausgeht. Wichtig ist, diesen Menschen Freiräume zu geben, in denen sie sich entfalten und mitgestalten können. Nur dann wachsen auch sie über sich hinaus.

Der extrinsisch motivierte Typ

Die extrinsisch motivierten Menschen benötigen als Antriebsquelle eine Gruppe oder Team. In diesem erfüllen sie eine Aufgabe, die für sie perfekt ist. Die Quelle der Motivation heißt also Teamgeist.

Hier kommt es auf die richtige Stimmung und das Betriebsklima an. Solche Menschen werden motiviert, wenn man sie wertschätzt, sie lobt und anerkennt. Dann erreichen sie Spitzenleistungen. Am leichtesten sind solche Menschen zu motivieren, die ihren Anreiz im Einkommen und im Geld suchen. Auch Dinge wie Macht, Ansehen oder Status gehören dazu. Diese Menschen kannst du nur motivieren, wenn du ihnen immer wieder weitere Aufstiegsmöglichkeiten bieten kannst.

Diese extrinsisch motivierten Menschen wollen nach oben, brauchen mehr Geld, mehr Ansehen, mehr Macht. Dabei spielt es für sie oft keine Rolle, ob sie in einem tollen Team arbeiten, nette Kollegen haben oder ob sie ihre Arbeit besonders lieben. Der Blick aufs Konto oder auf den leeren Stuhl im Vorstand genügt, um ausreichend Motivation mit zur Arbeit zu bringen.

Erzähle einem extrinsisch motivierten Typen, dass er sich in seiner jetzigen Position erst einmal einrichten soll, ehe er an die nächste Beförderung denkt – er wird das Unternehmen schneller verlassen, als du „Vertriebsoffensive“ sagen kannst.

Erzählst du ihm nach einer Beförderung, dass er vielleicht schon innerhalb kürzester Zeit die nächsthöhere Stelle erreichen könnte, so wird er vermutlich zur Bestform auflaufen und Zahlen schreiben, die du so noch nicht gesehen hast. Wird er Ruhe geben, wenn er zum Filialleiter mit Spitzenverdienst aufgestiegen ist? Vermutlich nicht, wahrscheinlich wird er dann eine eigene Bank gründen, immer mit dem Ziel zu wachsen.

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Motivation finden und umsetzen

Wenn du die tatsächliche Motivationsquelle deines Gegenübers kennst, dann wirst du ihn auch antreiben können. Vielleicht verstehst du jetzt, warum viele Menschen an ihrem Arbeitsplatz unglücklich sind.

Die einen verdienen schlicht zu wenig oder sehen keine Perspektive darin. Andere können ihre Teamfähigkeit nicht ausleben und wieder andere können sich in ihrem Beruf nicht verwirklichen.

Motivationsseminare zielen im Endeffekt genau darauf ab. Herauszufinden, was es benötigt, um neue Motivation aus dem zu ziehen, was man tut. 

Übrigens was auch sehr viel mit Motivation zu tun hat, sind deine Glaubenssätze. Aber dazu kannst du in einigen meiner anderen Beiträge was lesen oder du schaust in meinem Youtube-Kanal vorbei oder meinem Vertriebsoffensive-Podcast.

In diesem Sinne viel Erfolg und fette Beute.

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