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5 Millionen! So wird dein Podcast erfolgreich & verdient viel Geld

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Im diesem Beitrag erklären Ben und ich euch, wie ihr euren Podcast optimiert und dadurch vielleicht sogar ein eigenes Unternehmen starten und viel Geld verdienen könnt.

5 Millionen Downloads im Podcast

5 Millionen Downloads im Podcast, wie geil. Herzlichen Dank dafür. Mit allem habe ich gerechnet, aber nicht damit, dass das in so kurzer Zeit so viele interessiert, was ich zu erzählen habe. So, und das Interview machen wir in Dubai. Dubai ist die Heimat von Ben. 

Wir haben uns hier getroffen, wir wollen mehrere Sachen besprechen, war unter anderem wollen wir über das Thema Podcast sprechen. Nämlich inwieweit hat unser Podcast unser Leben verändert. Was gab es da für Änderungen? Ich fange mal mit einem Beispiel an und dann wechseln wir uns ab.

Was hat sich bei dir durch Podcasts verändert?

Dirk: Also, eine spannende Sache, seitdem ich einen Podcast habe, reise ich immer mit einem Mikro. Ich habe immer dieses Mikro, das wird dann ins Handy eingestöpselt und damit nehme ich dann meine Podcast-Folgen auf, gerade, wenn ich unterwegs bin. Und das Spannende ist, dieses Mikro darfst du nicht bei der Sicherheitskontrolle im Flughafen in deiner Tasche drin lassen, weil dann wirst du definitiv raus gewunken. 

Die sehen dieses Teil auf dem Monitor und sofort bist du ein Terrorist. Also, immer direkt rausnehmen, separat legen, damit die gucken können. Manche fragen dann: „Sind Sie Journalist oder so?“ „Nein“, sage ich, „bin ich nicht, habe ich immer dabei.“ Okay, dann ist es auch gut. Also, ein Punkt ist, ich reise immer mit Mikro. Und in der Sicherheitskontrolle musst du das Mikro rausnehmen. So, bei dir, direkter Switch?

Ben: Also, jetzt, was Technik angeht, kann ich ja direkt übernehmen. Weil am Anfang habe ich gemerkt, dass sehr viele Leute, zum Beispiel, die sagen: „Ja, aber, ich habe jetzt kein perfektes Mikrofon, um aufzunehmen“, oder: „Ich habe kein Studio zu Hause.“

Und ich war am Anfang, muss ich auch sagen, ein bisschen perfektionistisch, ganz besonders, weil ich aus der Filmbranche komme und weil ich mich auch sehr gut mit Technik auskenne. Habe aber irgendwann gemerkt, dass sehr viele Leute einfach teilhaben wollen an dem, was du zu sagen hast.

Ob das deine Gedanken sind und sehr oft, wir haben ja auch so Masterminds teilweise so auf WhatsApp, wo wir uns Nachrichten einfach hin und her schicken. Wo ich gemerkt habe so, wenn jemand mir eine Nachricht schickt oder wenn du mir eine Nachricht schickst, etwas, was sehr wichtig ist, es ist mir egal, ob das jetzt wirklich so eine perfekte Studioqualität ist.

Und deswegen habe ich etwas so auch gestartet, das nennt sich Mini-Motivationsmessage am Morgen, wo ich einfach mit meinem Handy etwas aufnehme, wenn ich einen Gedanken habe, ich bin im Auto, egal, wo ich bin, ich nehme einfach auf.

Man hört zum Beispiel hier das Meer im Hintergrund oder dass ich Auto fahre. Aber das kommt richtig authentisch, weil Leute das bekommen, als würde ich ihnen persönlich eine Nachricht schicken. Und deswegen ist es so, dass man Leuten die jetzt einen Podcast starten wollen auch die Angst nehmen kann.

Es muss nicht perfekt sein. Natürlich ist es angenehmer, wenn man eine gute Qualität hat. Aber dass man auch so direkt das machen kann und direkt hochladen und dann ist es da.

Dirk: Mini-Motivationsmessage. Boah, ey, Hammer. Der Unterschied zwischen einem Hörbuch und einem Podcast ist, ein Podcast ist roh, ja. Bei einem Podcast wird nicht geschnitten, wenn ich Husten habe, wenn das Telefon klingelt, wenn irgendeine Störung ist, dann bleibt das drin. Das ist einfach ein Stück Persönlichkeit mit einem Podcast bringst du vielmehr von seiner Persönlichkeit rüber als mit einem Hörbuch.

Im Hörbuch wird alles sauber geschnitten, es wird im Studio aufgenommen. Es wird oft ein vorbereiteter Text vorgelesen. Das hast du im Podcast nicht. Also, auch das hat sich deutlich geändert, denn früher musste ich wirklich ins Studio gehen, um irgendwelche Videos und Hörbücher einzusprechen. So. Was das Leben noch geändert durch den Podcast?

Ben: Also, ja, einmal das Personal Branding. Es ist sehr wichtig für jeden, denke ich, eine Plattform zu haben auf Social Media, sich mitzuteilen, seine Brand mitzuteilen, zu kommunizieren. Und sehr viele Leute tun sich schwer damit.

Um das, was du gerade gesagt hast, mit diesem raw, das sieht man ja ähnlich wie wenn man jetzt zum Beispiel sagt, man hat eine Fernsehwerbung oder ein Video im Fernsehen oder so einen V-Log zum Beispiel auf YouTube, dass man sagt, man hat vorne eine Kamera, man filmt einfach.

Und das kommt viel authentischer, weil es nicht gestellt ist, weil es nicht geschnitten ist. Und dadurch kriegt man auch Vertrauen von den Menschen. Weil wenn du mit Menschen im Alltag redest, dann schneiden die auch nicht die Fehler draußen oder wenn die „ähm“ sagen oder sich versprechen.

Und deshalb kommst du viel authentischer rüber, anstatt, dass du versuchst, etwas zu polieren. Erstens brauchst du viel länger dafür. Du denkst, du musst perfekt sein, du denkst, du musst ein Profi sein, um das machen zu können. Nein. Du kannst so, wie du bist, dich einfach mitteilen. Ich habe mal von Seth Golden eine Definition gelesen, wo der gesagt hat:

„Wenn du ein Produkt verkaufen willst, dich verkaufen willst, deinen Brand verkaufen willst, es gibt zwei Aspekte, die wichtig sind dabei. Einmal dieses Awareness“,

hat er gesagt.

„Das heißt, Leute müssen wissen, dass du existiert oder dass dein Produkt existiert oder deine Dienstleistung. Und das zweite ist Vertrauen.“

Das heißt, wenn die nicht wissen, dass es dich gibt oder dir nicht vertrauen, dann wird niemand von dir kaufen, dann wird niemand zu dir kommen.

Und ein Podcast oder egal, welche Plattform, ist halt ein Medium, wo du kommuniziert. Du existierst, du hast was zu sagen und du kreierst Vertrauen dadurch, dass zuerst mal einen Mehrwert schaffst und dass du halt authentisch bist. Und das habe ich bei mir auch sehr stark gespürt.

Woher kommt der Content für den Podcast?

Dirk: Aber ging es dir nicht genauso, dass du am Anfang gedacht hast: Wo soll all der Content herkommen? Ey, ich habe das doch alles schon irgendwann mal erzählt. Wo soll der Content herkommen? 90 Folgen, 300 Folgen und das ist ganz spannend. Das ist ein Mangeldenken.

Du denkst, wenn ich 30 Folgen gemacht habe, dann fällt mir nichts mehr ein. Aber das Spannende ist, du bekommst eine selektive Wahrnehmung und du nimmst im Alltag Dinge war, wo du auf einmal sagst: „Oh, wie geil ist das, da mache ich eine Podcastfolge draus.“

Also, insofern, ich sehe vielmehr Dinge als ich vorher gesehen habe, weil mein Unterbewusstsein weiß: Ey, du musst diese Woche wieder drei Podcast Folgen liefern. Mach dir mal Gedanken über den Content. Wie ist das bei dir, wie kommst du an den Content ran?

Ben: Genau also, das ist sehr interessant, was du gesagt hast, weil der Name von meinem Podcast ist ja „mache es einfach und mache es einfach“. Und dieses „mache es einfach“, heißt ja simpel.

Das heißt, starte einfach, leg einfach los, denk über die nächsten zwei Folgen nach mach sie einfach und dann kommt der Rest von alleine. Das heißt, einmal ist das dieses Momentum.

Zweitens ist, wenn du zu Hause sitzt und dir überlegst, wie soll ich einen Podcast machen, worüber soll ich das machen? Dann denkst du von deiner Perspektive. Wenn du ihn aber raushaust, dann kommt der Feedback dann kommen Fragen.

Dann kommen Leute und sagen: „Oh, das fand ich richtig gut, aber kannst du dazu noch mal was? „Das heißt, erst mal kreiert sich Content dadurch, dass Leute eh fragen. Und dann merkst du: Ah, ich habe das letztens gesagt, aber jetzt ist mir noch ein Gedanke dazu eingefallen, was ich da gesagt habe.

Aber wenn man zum Beispiel denkt, wie wenn man ein Buch schreibt oder wenn man etwas perfekt machen will, dann sammelt man ja die ganze Zeit, aber gibt nie raus. Dann kann man ja auch nicht auswerten von dem, was man hat und was man noch nicht raus gegeben hat. Deswegen, denke ich, das wirklich war es, dieses Momentum und dann dieses Feedback von Leuten.

Mein Dirk Kreuter Vertriebsoffensive Podcast hat nun schon über 10 Millionen Downloads:

Wie oft sollte man eine Podcastfolge raus bringen?

Dirk: Wir haben ganz viel ausprobiert, was die Frequenz angeht. Wir haben mal 14 Tage am Stück jeden Tag einem Podcast gemacht und wir haben auch mal die Frequenz runtergefahren auf einmal in der Woche. Bei uns ist rausgekommen, dreimal in der Woche ist für meine Zielgruppe die beste Frequenz.

Und auch was die Länge der Podcasts angeht, ja, es gibt auch mal anderthalb Stunden-Podcasts. Aber normalerweise gucke ich, dass ich so irgendwo bei 20 Minuten mich ein Pendler. Das ist so die Größenordnung. Bei dir, Frequenz, Länge?

Ben: Bei mir Frequenz, ich habe auch ein bisschen ausprobiert. Am Anfang habe ich, glaube ich, die ersten 30 Tage habe ich jeden Tag einen Podcast rausgehauen, weil ich im Flow war. Und dann habe ich aber gemerkt, das kann ich nicht so weiter behalten. Also, das war mehr dann von der Organisation her. 

Jetzt bin ich bei, also, ich habe zwei feste Folgen in der Woche. Und dann habe ich diese Mini-Motivationsmessage am Morgen. Ich habe das jetzt extra langsam ausgesprochen, damit ich den Leuten da draußen eine Chance gebe. Aber die kommen dann immer wieder so da und da raus. 

Also, die Mini-Motivationsmessage macht das manchmal, dass ich drei Episoden oder vier Episoden habe. Aber zwei kommen auf jeden Fall raus. Und manchmal nehme ich am Tag fünf, sechs von diesen Mini-Motivationsmessages auf, weil, bam, ich habe wieder eine Idee, bam, wieder eine Idee, bam. 

Aber zweimal die Woche, das ist da, wo ich jetzt bin. Aber ihr habt natürlich auch mehr Zeit, mehr Auswertung. Wie lange habt ihr jetzt den Podcast schon?

Was ist das Besondere an einem Podcast?

Dirk: Anderthalb Jahre.

Ben: Okay. Ich jetzt ein halbes Jahr.

Dirk: Da gibt es übrigens jetzt ein cooles Tool von iTunes, wo du dein Podcast-Folgen auswerten kannst. Ist gerade in der Beta-Phase. Also, für alle die, die einen Podcast haben oder einen haben wollen, du kannst in diesem Programm, keine Ahnung, wie es heißt, kannst du genau gucken, was passiert mit einem Podcast so.

Ich war im Januar in der Karibik, geh morgens an den Strand, höre tatsächlich einen Podcast, nicht meinen, den kenne ich schon. Und laufe dann morgens um kurz vor sieben, kurz nach Sonnenaufgang am Strand entlang. Menschenleere. 

Da kommt mir ein Jogger entgegen, läuft an mir vorbei, dreht sich rum, komm zurück und sagt: „Bist du nicht Dirk Kreuter? Ey, in der Karibik, weit weg von allen Touris. „Ich höre immer deinen Podcast. Ey, und du bist mir so vertraut. Ich habe das Gefühl, ich kenne dich schon mein Leben lang.“ 

Also, was ich feststelle, du baust sehr viel Vertrauen auf zum anderen, obwohl der dich gar nicht kennt. Und mit keinem Medium kommst du näher an den anderen ran, weil, er hört dich auf den Ohren und damit bist du gerade mal irgendwie drei Zentimeter von seinem Gehirn entfernt. Mit nichts anderem kommst du so nahe an die Menschen ran. 

Also, was ich feststelle, ist, egal, wo ich bin, Menschen sprechen mich an und sagen:“ Ich höre deinen Podcast.“ Finde ich so geil.

Ben: Ja. Und die verbringen halt sehr viel Zeit mit dir. Das ist halt wirklich das Ding. Wenn du jetzt sagst, 20 Minuten pro Episode, bei 100 Episoden oder jetzt 300 Episoden, die ihr habt, wenn jeder sich ein Drittel der Folgen angehört hat, wie viel Zeit hat die Person mit dir verbracht, mit deinen Gedanken verbracht, in deiner Welt verbracht und das ist halt wirklich so eine Connection.

Das ist sehr interessant, wenn man solche Leute trifft, weil das merkt man ja nicht direkt. Also, ich habe das ja noch extremer manchmal, weil, ich wohne in Dubai und dann gehe ich nach Deutschland.

Bei mir hat das so ein bisschen angefangen mit YouTube, da habe ich auch ein Video gemacht vor fünf Jahren, weil, es ist ja ein ähnliches Prinzip, dass Leute dann ein Video von einem sehen und auf einmal in deiner Welt drin sind.

Und dann komme ich nach Deutschland an den Flughafen und Leute erkennen mich und können zum ersten Mal meinen Namen richtig aussprechen, was jetzt in der Schulzeit nie der Fall war.

Aber das ist wirklich unglaublich, was für eine Verbindung man mit Menschen aufbaut, durch dieses Teilen von Gedanken.

Und das kriegt man halt über solche Plattformen hin. Also, ich denke, dass Video und Audio die stärksten Medien sind. Textblog ist natürlich auch ein Medium, sich mitzuteilen, aber da ist natürlich ein bisschen Distanz dazwischen, zwischen „wer hat das wirklich geschrieben“, dann ist es mehr der Inhalt. Aber so, deine Stimme, dein Gesicht, dass man merkt, man kann connecten.

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Wie verändern Podcasts unser Leben?

Dirk: Ja. Sehr geil. Also, Podcast ist das neue Radio. Früher bist du ins Auto gestiegen und hast irgendeinen Sender gehört und musst es dir das anhören, was die dir präsentieren. Heute kannst du im Auto vorauswählen, welche Podcasts hast du abonniert, welche möchtest du hören. Und das verändert unseren Alltag.

Wir hören nicht mehr irgendwelche Dinge, die wir nicht hören wollen, sondern wir hören nur noch die Dinge, die uns wirklich interessieren. So. Cool.

Das Trillerpfeifengeräusch ist der Bademeister, der sagt: „Ey, ihr müsst aus den Wellen raus.“ Okay. Du darfst einmal deinen Podcast pitchen. Um was geht es da, für wen ist der gedacht?

Ben: Okay, mein Podcast nennt sich „mache es einfach und mache es einfach“. Es geht um Motivation, es geht um Mindset, es geht darum, dass sehr viele Leute sich selbst in ein Gefängnis stecken in ihrem eigenen Kopf und nicht ins Machen kommen, nicht ins Handeln kommen und ich behandle sehr viele verschiedene Themen.

Denn das ist das Ding, dass wir nicht wirklich in der Schule gelernt haben, zu lernen. Wir haben nicht wirklich gelernt, umzusetzen. Wir haben eigentlich gelernt „höre auf das, was andere Leute sagen“ oder Risiken einzugehen.

Dass man sagt, zuerst muss ich alles wissen und dann kann ich den Test bestehen. Aber im echten Leben ist es so, du machst erst Fehler, gehst aus. Und somit lernst du, wie du die Tests bestehst. Und darum handelt es sich.

Deswegen, ich habe manche Leute in meinem Podcast als Gast, die halt auch Unternehmer sind, die Macher sind, die nach draußen gehen, die sich auch mit solchen Themen beschäftigen.

Und es geht wirklich um Thema Motivation, Mindset. Aber nicht nur, okay, mach es einfach, aber wie, das ist halt auf die Frage. Dass man halt wirklich viele Impulse bekommt, praktische Impulse, wirklich in seinem Alltag das umsetzen zu können.

Darum geht es in dem Podcast. So ähnlich, wie du sagst halt: „Zweifler siegen nicht und Sieger zweifeln nicht.“ So ungefähr. Weil, du musst einfach machen. Irgendwann triffst du die Entscheidung, nach vorne zu gehen oder nicht, ohne die Garantie, Erfolg zu haben.

Und das ist halt oft dieses Ding, dass viele Leute auch so in dieser Komfortzone bleiben und weil sie genügend Beweise bekommen wollen, dass, wenn sie nach vorne gehen, ist nichts schiefgehen wird. Aber wir lernen halt nur durch unsere Fehler, durch unsere Schmerzen.

Eigentlich so die größten Herausforderungen in unserem Leben sind die, wo wir am meisten gelernt haben. Und das ist so geballt in diesem „mache es einfach und mache es einfach“.

Und der Podcast ist auch für mich, weil das wieder so eine Sache ist, egal, wie viel du gemacht hast und egal, wie erfolgreich du bist oder egal, wie viele Hürden du überwunden hast, du wirst immer wieder an deine Grenzen kommen, du wirst immer wieder neue Sachen lernen.

Deswegen sage ich für mich, ich bin ein Schüler des Lebens, ich werde immer Lernen und wachsen. Und das bringe ich auch da mit rein dass ich sage nicht, ich bin jetzt der Lehrer, der alles beibringt. Ich bin auch Schüler und teile so mit, was ich lerne.

Welche Podcasts sind empfehlenswert?

Dirk: Cool. So, jetzt darfst du einen Moment überlegen, welchen Podcast möchtest du empfehlen, den du selber richtig gut findest?

Mein Lieblings-Podcast, also, ich habe mehrere, aber mein Lieblings-Podcast ist von Timothy Ferris, weil Timothy Ferris komplett anders denkt und Fragen stellt, auf die ich nie kommen würde. Also, Timothy Ferris ist meine Empfehlung.

Und noch ein zweiter Tipp, wenn du über einen Menschen etwas erfahren willst, dann doch erst mal den Namen ein bei iTunes in die Podcastsuche. Und ich habe so spannende Podcastinterviews mit Menschen, die mich interessiert haben, was die in ihrem eigenen Podcast so nie erzählen würden.

Also, das mache ich sehr gerne. Wo waren andere Leute in einem Podcast und was haben sie dort erzählt, das ist für mich eine unheimliche Inspirationsquelle, dein Lieblingspodcast?

Ben: Mein Lieblingspodcast, und ich habe sehr viele. Aber Entrepreneur on Fire, das ist John Lee Dumas, der hat diesen Podcast, der hat wirklich einen täglichen Podcast, das war der erste tägliche Podcast, der rausgekommen ist. Und der interviewte halt verschieden Unternehmer.

Und das ist halt eine sehr interessante Quelle, neue Leute zu entdecken. Also, wie du gesagt hast, dass man einmal nach Leuten sucht, die man schon kennt und einmal, das ist bei Timothy Ferris auch so, dass man auf seinem Podcast Leute entdeckt, die man vorher noch nicht kannte.

Und dass man da wirklich eine Zeit mit denen verbringt. Und dann von da aus finde ich dann immer wieder neue Podcast.

Tony Robbins hat jetzt auch einen Podcast, den finde ich auch ziemlich cool, obwohl der nicht so viel drin hat. Aber das Interessante ist, dass wirklich viele Leute im Podcast teilweise anderthalb Stunden, zwei Stunden ein Gespräch mit jemandem führt.

Und wenn man bei YouTube irgendwie sucht, findet man 15 Minuten, 20 Minuten. Es geht nicht so in die Tiefe wie ein Podcast.

Was gibt es neues von dir, Ben?

Dirk: Cool. Okay. Du hast einen Onlinekurs, der jetzt ganz frisch rauskommt zum Thema Mindset. Ich habe irgendetwas gehört mit sechs Stunden.

Ben: Genau, sechseinhalb Stunden. Ich habe einen Workshop gemacht, der nennt sich „In the Zone“, das ging wirklich darum, wie man wirklich seinen Fokus finden kann, wie man für sich selbst nach vorne kommen kann, also, sich befreien aus diesem Gefängnis. Und das passiert im Kopf.

Und ich habe diese Metapher mal gehört, unser Gehirn ist der stärkste Computer auf dieser Welt. Das Problem ist, wenn du den stärksten Computer hast und keine Bedienungsanleitung hast, kannst du nicht viel damit anfangen.

Und das Problem ist, wir haben sehr viele Programme, Software, installiert aus unserer Vergangenheit, alte Dateien, Viren, teilweise Sachen von der Gesellschaft, von unseren Eltern, Sachen, die wir uns angeeignet haben, die uns jetzt stoppen und blockieren. Und wir können versuchen, neue Software zu installieren.

Es gibt viele Leute, die sagen: „Ich lerne jetzt was Neues, ich gehe zum Seminar, ich gehe zum Workshop, ich lese ein Buch, voll geil. Und ich will das umsetzen, aber es gibt da ein Programm im Hintergrund, dass das zum Abstürzen bringt.“

Und solange du dich nicht mit dir selbst beschäftigst, mit limitierenden Glaubenssätzen beschäftigst und die versuchst, zu löschen, diese Viren löscht und diesen Platz freimachst, kannst du mit den neuen Sachen gar nicht drüber spielen.

Und damit beschäftigt sich das halt auch mit Morgenroutine, Affirmation, Mindset, Glaubenssätze. Ich habe auch ein Audiotape mit drin, dass man geführte Meditation, für sich selbst die Morgenroutine macht.

Es ist sehr praktisch. Weil, es ist oft so, dass Sachen theoretisch sind und dann hört man das so. „Ja, aber wie kann ich das machen? Ich habe verstanden, wie es geht, aber ich will sehen, wie du das machst.“ Und deswegen gebe ich sehr viele Sachen vor.

Das nennt sich „Dein Super-Ich“, also, werde die Super-Version von dir selbst. Das ist der Videokurs, also, der ist sechseinhalb Stunden. Und dann ist da noch ein Audio Buch drin, das geht ungefähr eine Stunde noch. Aber das ist halt diese geführte Morgenroutine.

Dirk: Cool. Jetzt noch ein kleiner Tipp: Wenn ihr mal in Dubai seid, geht am Freitag dort zum Brunchen hin. Sowas hast du noch nicht gesehen. Ich habe schon viele gesehen, aber Freitag im Burj al Arab brunchen ist der Wahnsinn.

Ich habe mehrere Menschen gefragt, ich habe Christian Bischoff, Calvin Hollywood und andere gefragt: „Inwieweit hat der Podcast dein Leben verändert?“ Und die Antworten darauf habe ich gesammelt. Die Antworten darauf bekommst du in der passenden Podcastfolge. Das heißt, wenn du sagst: „Das war ein coole Beitrag“, dann lass es mich wissen. In dem Sinne vielen Dank und fette Beute

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Über Dirk Kreuter

Dirk Kreuter ist einer der einflussreichsten Vordenker zu den Themen Vertrieb, Verkauf und Akquise, sowohl online wie offline. Er hält schon seit 1990 begeisternde Vorträge und ist Autor von über 50 Büchern & Hörbüchern.

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