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Eine wahre Network Marketing Erfolgsgeschichte: Die Nawrot Brothers

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Im heutigen Business & Persönlichkeitsentwicklungsvideo aus dem Bereich Erfolg stelle ich euch die Nawrot Brüder, Manuel und Roman, vor! Die Nawrot Brüder haben sich nicht von Schicksalsschlägen abhalten lassen. Mit dem richtigen Mindset haben sie ihre Chance genutzt und erzielen Umsätze von einer Million Euro pro MONAT! Wie sie das geschafft haben, erfährst du in diesem Beitrag!

Die Brüder sagen selbst: Wir waren über sieben Jahre lang auf der Suche nach einem richtigen Business, das uns auf die andere Seite des Lebens bringen kann. Und wir haben sieben Jahre lang weltweit überall alle Länder bereist, die man sich vorstellen kann. Wir haben aber nicht das richtige Werkzeug dazu gefunden. Überall war so der berüchtigte Haken dahinter.

Erfolgreich mit Network Marketing

Dirk: Network Marketing. Direktvertrieb. Wenn das für dich ein Thema ist, dann bist du bei dieser Interviewfolge genau richtig aufgehoben. Also, bleib dran!

Vor ein paar Monaten habe ich ein Hörbuch zugeschickt bekommen. Und den Absender hatte ich schon einmal gehört, die Namen. Aber ich konnte mir nichts groß darunter vorstellen. Dann gab es eine längere Autofahrt und ich habe die CD – die erste von zwei CDs – reingeschoben und angehört.

Das war ein Interview. Ein Interview mit zwei Männern, die im Network Marketing super, super, super erfolgreich sind. Und es gab einfach richtig coole Anekdoten. Es gab Antworten, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Und es war wirklich aus der Praxis.

Das waren nicht irgendwelche Leute, die dir theoretisch erklären, so könnte es gehen, aber es selber noch nie bewiesen haben. Sondern zwei, die wirklich alle Tiefen des Lebens schon mitgemacht haben, aber jetzt auch ganz, ganz, ganz weit oben sind.

Und ich weiß noch, nach der ersten CD habe ich meiner Assistentin schon gesagt: „Schau mal, dass du an die beiden herankommst! Ich möchte mit denen beiden gerne ein Interview führen – sowohl für den Podcast als auch für YouTube.“ Und jetzt freue ich mich, dass ich zu Gast habe hier in Bochum, im Businessclub des Exzenterhauses: Die Nawrot Brüder, Manuel und Roman. Herzlich willkommen, schön, dass ihr da seid!

Roman: Ja, vielen herzlichen Dank lieber Dirk, dass wir hier sein dürfen.

Manuel: Hallo Dirk! Vielen lieben Dank für die Einladung.

Dirk: Ja, Dankeschön! Also, eine Wahnsinnsgeschichte auf diesem Hörbuch. Es ging ja wirklich los bei eurer Kindheit und was da alles passiert ist, bis zu dem heutigen Thema. Da möchte ich gerne später hinkommen, zur eigentlichen Geschichte und zu euren Persönlichkeiten. Ich möchte starten mit dem Thema Network und Direktvertrieb. 

Network und Direktvertrieb

Da seid ihr extrem stark. Fangen wir einmal an mit dem ersten, was jeder-, nicht jeder, aber die meisten Deutschen natürlich sofort im Kopf haben, von wegen: Network Marketing, MLM – Schneeballsysteme, Pyramidensysteme. Das ist alles nicht ganz koscher. Da gibt es viele Zweifel.

Und ich glaube das geht euch genauso, wenn ihr irgendwo im Urlaub seid; ihr lernt jemanden kennen und die fragen: „Was macht ihr beruflich?“ Und ihr sagt: „Ja, wir sind im Network…“ – Ach, du meine Güte! Dann wechseln die doch den Platz, oder?

Was sagt Ihr dazu? Wie geht ihr damit um, wenn es auf diese Branche zu sprechen kommt?

Roman: Genau. Ganz interessant ist natürlich, dass wir zwei auch einmal eines Abends auf so einem Infoabend saßen, wo uns dieses Geschäftsmodell präsentiert wurde. Und wir zwei haben noch nie vorher reingeschnuppert in ein Direktvertriebs-Unternehmen oder in ein Network-Marketing-Unternehmen.

Wir haben aber relativ schnell begriffen, was das für eine Riesenchance ist. Als wir natürlich nach Hause gefahren sind und unseren Freunden, Familien und auch Bekannten erzählt haben, was die Nawrot Brüder jetzt so vorhaben, haben sie uns natürlich alle für verrückt erklärt. So.

Und wir haben halt allen gesagt: „Mensch, drei bis fünf Jahre Zeit brauchen wir, um da draußen der Menschheit zu zeigen was machbar ist.“ Und dann haben wir begonnen richtig durchzustarten.

Und das erzählen wir auch Menschen, die wir neu kennenlernen, dass es eine ganz besondere Geschäftsmöglichkeit gibt. Und man kennt ja diese Begriffe Network Marketing, Direktvertrieb, Strukturvertrieb, Multi-Level Marketing.

Man hat es ja umformiert, weil teilweise Firmen diese Namen auch verbrannt haben. Und unsere Aufgabe ist es, von diesen Firmen, die es richtig ernst meinen, diesen Brand anders zu setzen, oder?

Manuel: Definitiv, auf jeden Fall. Also, wir haben uns damals ein bisschen schlau gemacht und haben dann erfahren, – das musst du dir einmal vorstellen – dass täglich auf der ganzen Welt durch Network-Marketing-Unternehmen über zweihundert Millionen Dollar an Provisionen an Berater und Beraterinnen da draußen ausgeschüttet werden.

Und dann haben wir gesagt:

„Du, wer da noch denkt, dass das irgendetwas mit Schneeballprinzip oder Schneeballsystem zu tun hat, oder dass es dem angehört oder das damit koppelt, der lebt ja eigentlich hinter dem Mond.“

Und so haben wir das damals gemacht. Und dann haben wir die zweite Sache gehört, dass es auf der Welt mittlerweile zwischen vier- und sechshundert Einkommensmillionäre gibt in dieser Branche. Also, die verdienen über eine Millionen Dollar im Jahr mit diesem Geschäft.

Und da haben wir gesagt: „Das gibt es doch gar nicht! Da müssen wir einfach…!“ Und wir sind durch einen Zufall-. Es gibt keine Zufälle im Leben, es ist ja uns zu gefallen, dieses Geschäftsprinzip.

Wir waren über sieben Jahre lang auf der Suche nach einem richtigen Business, das uns einfach auf die andere Seite des Lebens bringen kann. Und wir haben aber sieben jahrelang weltweit überall alle Länder bereist, die man sich vorstellen kann. Wir haben aber nicht das richtige Werkzeug dazu gefunden. Überall war so der berüchtigte Haken dahinter.

Dirk: Sehr, sehr, sehr spannend. Ich habe dazu schon ein Video aufgenommen, das werden wir entsprechend verlinken, in dem ich meine persönliche Meinung zum Thema Network Marketing widergebe. Im Kern, es ist eine Vertriebsform.

Es ist, wie der stationäre Einzelhandel eine Vertriebsform ist, wie E-Commerce à la Amazon eine Vertriebsform ist, wie der Außendienst à la Würth eine Vertriebsform ist, so ist eben Network Marketing auch eine Vertriebsform. Mit Vor- und Nachteilen, wie sie jede Form hat. Nur eben, dass gerade in Deutschland die Medien dieses Thema auch sehr weit schlechtgeschrieben haben. So. Das ist mein Blickwinkel.

Es gibt viele Menschen, die sagen: „Ich würde gerne hauptberuflich oder nebenberuflich mehr Geld verdienen. Ich würde gerne etwas anderes machen. Ich kann gut kommunizieren. Ich möchte in den Vertrieb rein.“ Und da bietet das Network Marketing viele Möglichkeiten.

Du hast so gut wie kein Grundkapital, was du brauchst. Du brauchst keine besonderen Zeugnisse und Qualifikationen. Du musst nur lernbereit sein. Und du musst fleißig sein und es wollen. So. Was empfehlt ihr jemandem, der sagt: „Ich möchte ins Network einsteigen!“ Was sind so die wichtigsten Basics, die jeder beachten muss?

Was muss man beim Einstieg ins Network Marketing beachten?

Manuel: Also, die wichtigsten Basics sind auf jeden Fall, dass du definitiv im Network Marketing nebenbei einsteigst. Das sagen wir immer. Und wir empfehlen das auch immer.

Da ist zwar am Anfang eine Doppelbelastung vorhanden, die ersten zwei, drei Jahre. Aber wenn du begonnen hast das Doppelte von deinem Gehalt nochmal am Ende des Monats dazu zu verdienen, dann hast du ja auch das Doppelte. Da kannst du schonmal ein bisschen mehr wegsparen.

Und nach zwei, drei Jahren kannst du es sogar umswitchen zu deinem Fulltime-Beruf. So nennen wir es eigentlich meistens oder geben es weiter in den Erfahrungen. Und die Leute haben halt die Möglichkeit ein unlimitiertes Einkommen aufzubauen. Es gibt keinen Deckel.

Und dieses unlimitierte Einkommen, das hat uns damals eigentlich sehr beflügelt. Weil wir gesagt haben: „Mensch, es gibt da ein Geschäftsprinzip oder ein Geschäftssystem, wo es keinen Deckel nach oben gibt, keinen Gebietsschutz.

Wir können so viele Leute wie möglich mit diesem System emotionalisieren und begeistern.“ Und das hat uns damals im positiven Sinne nicht mehr schlafen lassen, Dirk.

Roman: Ja, absolut.Und auch unser Weg war natürlich der, dass wir nebenberuflich gestartet sind. Also, zu dieser Zeit haben wir ja einen Imbissbetrieb geführt am Münchner Hauptbahnhof und haben während eines 18-Stunden-Arbeitstags, sechs bis sieben Tage die Woche, unser Network-Marketing-Unternehmen aufgebaut.

Erst-, weiß ich nicht, wie lange es dann her war, als unser Steuerberater angerufen hat – das war ein Jahr, glaube ich, später circa – und der uns dann angerufen hat und gesagt hat: „Jungs, wir müssen uns treffen! Irgendwas stimmt da nicht.“

Und dann ist uns natürlich das Herz in die Hosentasche geflogen, weil wir gedacht haben: O je, hoffentlich haben wir nichts falsch gemacht! Dann hat er uns die Zahlen auf den Tisch gelegt und wir hatten wirklich zweitberuflich schon über fünfstellige Monatseinkommen aufgebaut mit unserem Network-Marketing-Unternehmen, trotz unserem Schiffchen auf dem Kopf und unseren Hot Dogs.

Das war dann der lebende Beweis, dass der Nebenberuf der richtige Weg ist. Und das ist ein Tipp für jeden da draußen, der sich umorientieren möchte.

Weil es gibt viele Firmen, was wir jetzt schon mitbekommen haben, die oftmals ihre Partner auch kaputtmachen, indem sie sagen: Hauptberuflich! Großes Auto! Büroräume anmieten! Am besten, Sekretärin fest angestellt reinstellen! Und ein großes Fass aufreißen. Und wir haben genau das gemacht, was unser Unternehmen gesagt hat: Startet nebenberuflich! Und zeigt, dass ihr genau die richtigen für diese Branche seid! Und dann erst beginnt ihr im Hauptberuf.

Dirk: Das sind ja so typische Strucki-Methoden. Du wirbst jemanden an und sagst ihm genau: „Wir gehen jetzt erstmal hier zu einem deutschen Premiumhersteller und dann holst du dir erstmal ein richtig dickes Auto. Komplett über deine Verhältnisse, weil, du musst draußen der Welt ja zeigen, was du für ein Held bist. Du suchst dir eine größere Wohnung…“

Du gehst viel stärker in die Abhängigkeit. Und dann müssen die ja liefern. Sonst gehen sie unter. Und manche liefern dann, werden erfolgreich. Und viele gehen unter, weil sie mit dem Druck nicht klarkommen.

Roman: Die Meisten.

Dirk: Genau. Wenn man sich jetzt haupt-, nebenberuflich ein Network aussucht-. Es ist eine sehr, sehr häufige Frage, die auch bei mir immer kommt. Worauf muss ich achten?

Wie suche ich das richtige Network aus?

Manuel: Also, der wichtigste Aspekt war für uns damals, als wir eingestiegen sind, dass einen Unternehmen mindestens über 15, 20, 25 Jahre bestehend existiert. Weil, man hat ja immer nur eine Lebenszeit im Leben, Dirk.

Ich sage mal, es gibt viele gute Leute da draußen und die haben einfach in Firmen investiert, wo es halt drei Jahre lang-. Die Lebenszeit investiert, Vollgas gegeben. Und nach drei Jahren sagt die Firma: „Du, wir schließen die Türen. Uns gibt es nicht mehr!“

Und vor so etwas wollten wir uns einfach ein bisschen selber beschützen. Weil, wir haben gesagt: „Hey! Wir haben jetzt vielleicht noch einmal die Power, die Energie etwas richtig Megatolles hochzuziehen.“

Und da müssen wir auf ein Pferd setzen, auf ein Fundament setzen, das steht. Bei dem wir wissen, die Provisionen werden ausgezahlt. Rechtzeitig, so wie es auch kommuniziert wird. Das Unternehmen gibt es seit 15, 20, 25 und mehr Jahren und das Unternehmen ist zertifiziert.

Das war für uns auch sehr, sehr wichtig. Und das ist eigentlich schon einer der wichtigsten Punkte, wenn einer da draußen sagt: „Mensch, ich suche mir ein Network-Marketing-Unternehmen.“

Weil, wie gesagt, viele Leute schon verbrannt sind, auf gut Deutsch gesagt, und trotzdem so tolle Fähigkeiten haben. Aber vielleicht diese Energie nicht mehr aufbringen können nochmal an ein Unternehmen zu glauben, weil sie schon mal dran geglaubt haben und es das Unternehmen nicht mehr gibt.

Roman: Genau. Und was auch dazukommt: Wir hören so oft von Menschen, die immer ihre Radare oben ausgestreut haben – also, wir haben unsere damals abgebrochen, weil wir gewusst haben, wir haben unser Zuhause gefunden – gibt es Menschen da draußen, die rufen uns immer an: „Mensch, wir sind vor dem großen Boom mit dabei. Wir haben diese neue Chance. Von Amerika ist wieder etwas gekommen…“

Und diese Menschen sind oftmals nicht mehr da, oder im 20. Network-Marketing-Unternehmen. Und das war damals das, was uns beeindruckt hat an diesem Abend. Speziell bei unserem Unternehmen, bei dem wir dann gelandet sind. Dass es Familien gab, die schon 20 Jahre erfolgreich sind und parallel die Kinder schon ins Unternehmen eingestiegen sind.

Das Mutterunternehmen wie ein Fels in der Brandung steht, also, das jeden Sturm überlebt hat und trotzdem nach außen total unbekannt ist. Und das war damals diese Chance. Und manche sagen zu uns: „Mensch, ihr müsst doch in ein Unternehmen investieren, dass da draußen noch niemand kennt, das frisch begonnen hat. Wir sind nach-

Manuel: … 27 Jahren bestehend, sind wir eingestiegen. Weil, viele sagen immer: „Ja, komm, steig ein, bei Stunde null“, und so Geschichten. Also wir sind nach 27 Jahren eingestiegen in unser Partnerunternehmen und sind damit innerhalb den ersten zweieinhalb Jahren zur Nummer eins in über 75 Ländern geworden.

In der ganzen Organisation vom Unternehmen. Also, alles ist möglich. Das hat nichts mit dem Bestehen vom Unternehmen zu tun, wie lange es dieses gibt.

Dirk: Es gibt eine Philosophie, die habe ich gehört bei jemandem, der über Amazon seine Produkte verkauft. Das nennt sich Amazon FBA, Fulfillment by Amazon. Der bestellt halt in Asien irgendwelche Produkte, lässt sie dort fertigen und die werden bei Amazon eingelagert und dann direkt verkauft. Er muss nur das Marketing sauber machen.

Und etwas, was ich da gelernt habe, ist: Du nimmst niemals ein Produkt, was es auf Amazon noch nicht gibt. Weil er sagt: „Es muss einen Grund geben, warum es noch nicht da ist.“

Die, die ganz viel Geld verbrennen, sind die, die sagen: „Oah! Ich habe ich hier ein Produkt, das gibt es noch nicht auf Amazon. Das verkaufe ich jetzt!“

Und er sagt: „Du machst das Gegenteil! Du schaust, wo gibt es Produkte, die extrem stark nachgefragt werden. Und da hängst du dich dran und machst dieses Produkt einfach noch ein bisschen besser.“

Das spricht ja auch für diese Mentalität zu sagen, nicht, „ich muss bei Stunde null dabei sein.“ Kann funktionieren. Wird aber in den meisten Fällen nicht funktionieren. Sondern: „Nimm etwas, was etabliert ist und mache das richtig gut vertrieblich.“

Ihr habt noch etwas anderes, – das war auf dem Hörbuch, ein Bild, was mich sehr fasziniert hat – nämlich, wir sprechen einmal über die, die neu anfangen im Network, noch keine Erfahrung haben, auch keine vertriebliche Erfahrung und dann einsteigen.

Haben wir drüber gesprochen. Und jetzt kommen die, die heute das machen, morgen das machen, übermorgen das machen. Und da habt ihr dieses Bild mit dieser Wasserpumpe. Mögt ihr das mal erzählen? Weil, das ist ein wunderbares Bild.

Was hat eine Wasserpumpe mit Network Marketing zu tun?

Manuel: Also, bei der Wasserpumpe ist es ja so. Wir haben damals in Slowenien immer so eine Wasserpumpe gehabt, als wir Kinder waren. Da sind wir immer in den Urlaub. Und dann war die immer so eingerostet.

Und jedes Mal, wenn wir da wieder im Urlaub hingekommen sind, war die Wasserpumpe da und die war eingerostet. Und dann hast du erst mal mit richtig viel Kraft dieses Teil bewegen müssen, damit irgendwann nach 20 Minuten mal rostiges Wasser vorne rauskommt. Doch irgendwann war es klar. Und irgendwann konntest du schon mit dem kleinen Finger pumpen, weil es so einfach ging.

Und die Menschen machen immer einen Fehler im Leben, gerade jetzt im geschäftlichen Bereich. Die überschätzen sich, was sie in einem Jahr erreichen können. Und unterschätzen, was sie in drei, vier, fünf oder zehn Jahren in einem Unternehmen erreichen können.

Und das ist der Hauptpart dieses Wasserpumpen-Prinzips. Denn die Leute stehen vor einer Wasserpumpe, die verrostet ist, die pumpen kann, merken, es ist schwer. Wenn etwas schwer wird, sagt man: „Okay-.“ Am besten das Umfeld kommt auch noch mit.

Die haben gesagt: „Kuck mal, ich habe doch gesagt, dass diese Wasserpumpe nicht funktioniert. Lass es doch sein! Du wirst es nicht schaffen.“ Was machen die Leute? Die sehen eine andere Wasserpumpe, gehen dorthin und denken das geht einfacher.

Aber die haben einfach nicht lang genug durchgehalten bis die Wasserpumpe vom rostigen Wasser in das saubere Wasser überfließt. Und so gehen die meisten.

Manchmal erleben wir Menschen, die sind jahrzehntelang dieses Prinzip gegangen und haben immer gemeint: Mensch, da drüben ist das Gras ein bisschen grüner, da ist es einfacher.

Nein, da ist es nicht einfacher! Wenn ich die Fähigkeit nicht erlangt habe, die Prinzipien des Gewinnens, des Erfolges, des Überflusses, des Gewinner-Mindsets, dann kann ich es nirgends in einer anderen Company schaffen.

51% sind immer wir selber, die für den Erfolg zuständig sind, und zu 49% das Werkzeug, das Produkt. Oder vielleicht sogar Tendenz noch steigend. Eher. Und die Leute denken immer: Okay, irgendwo gibt es vielleicht irgendwelche Systeme, die mich schnell reich machen können. Meiner Meinung nach ist das nicht möglich, weil du diese Fähigkeiten aufbauen kannst.

Und gerade im Network Marketing werden ja die Persönlichkeiten auf Hochglanz poliert. Bei uns. Und die kommen halt von Anfang an rein und haben noch nie etwas von Persönlichkeitsentwicklung gehört. Und nach drei bis fünf Jahren haben sie aber auch die Möglichkeit sechsstellig, oder auch siebenstellig, oder aber auch mehr zu verdienen im Jahr. Oder auch nebenbei dabei zu bleiben.

Aber diese Persönlichkeit, die man durch Network Marketing oder durch unsere Coachings und alles bekommen kann, die ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Und das ist einfach so eine Geschichte mit dieser Wasserpumpe, die du angesprochen hast.

Der Erfolg ist so einfach. Man muss halt nur öfter aufstehen, wenn man hingefallen ist. Und man hört es ja überall. Das ist ein sehr einfaches Prinzip.

Dirk: Ich erlebe das manchmal bei Bewerbern. Da kommt ein Bewerber und möchte gerne für uns arbeiten. Und dann lästert er über den letzten Arbeitgeber. Was da alles furchtbar war und wieso das nicht ging. Und dann über den Arbeitgeber davor auch noch. Der war auch furchtbar und das ging auch alles nicht.

Und dann haben wir schon keine Lust mehr mit dem zu arbeiten, weil, er sucht den Fehler immer im Außen. Es ist immer der Arbeitgeber gewesen. Aber er wird nie erfolgreich auch nicht als Arbeitnehmer, weil er das Problem ist, er nimmt sich ja immer mit. Er ist das Problem und nicht der Arbeitgeber.

Auswahl wenn du das Richtige ausgewählt hast, dann bleibe dabei. Ziehe das durch!

Und was macht jetzt einen Networker erfolgreich?

Was hat euch erfolgreich gemacht? Also welche Einstellung, welche Glaubenssätze? Aber auch welche Handlungen, Rituale? Und dann vielleicht danach. Ihr habt ja mit unglaublich vielen Menschen zu tun, mit denen ihr arbeitet im Network. Und ihr beobachtet die. Was machen die, damit sie erfolgreich sind? Ist es das gleiche? Unterscheiden die sich von euch? Was macht euch und die erfolgreich?

Roman: Ja, das ist eine sehr gute Frage. Unser großer Vorteil ist es von Anfang an gewesen, dass wir immer wussten, wohin werden wir kommen mit diesen Unternehmen. Drum, der Manu hat es ja vorhin gesagt, es hat lange Zeit gedauert bis wir uns einmal entschieden haben für etwas. Und wussten aber, wenn wir das machen, dann müssen wir es durchziehen.

Und haben natürlich vom Dreamboard zuhause im Schlafzimmer auf einer Staffelei genau mit Datum versehen, die Ziele hinterlegt. Und wussten natürlich, dass es nicht nur mit einem Dreamboard getan ist, sondern auch mit Schweiß. Also mit Arbeit.

Und wir lernen viele Menschen kennen, die die Idee haben, Mensch, ein großes Auto zu fahren oder auch irgendwann ein Haus zu bauen. Oder ein Pferd für die Tochter. Sie vergessen nur eines, dass der Schweiß auch dazu gehört. Also die Arbeit.

Und Gott sei Dank ist es das, was uns in die Wiege gelegt wurde, dass wir immer mehr gemacht haben als alle anderen. Und der Manu hat es vorher schon einmal gesagt, dass der Erfolg ja nicht schwer ist. Die wenigsten sind nur nicht bereit diesen Weg zu gehen.

Und wir haben halt mehr gemacht als alle anderen. Haben uns immer ein bisschen umgehört. Was machen denn so Menschen, die in unseren Branchen tätig sind. Die waren Jahrzehnte tätig für die gleiche Branche und haben nach wie vor immer sehr viel gemacht. Oder was sagst du?

Manuel: Definitiv. Auf jeden Fall. Also, das sind einfach solche Dinge, wo man einfach – wir haben einfach das Gehirn ins Handschuhfach gelegt, zugemacht, zugeschlossen. Und uns wurde gesagt, macht drei bis fünf Jahre nur das, was wir euch sagen. Und wir haben es eben so gemacht.

Und dann werden wir erfolgreich. Weil wenn es Menschen gibt, Dirk, in einem Unternehmen, die erfolgreich geworden sind mit der gleichen Einschulung, mit dem gleichen Produkt, mit dem gleichen Markt, warum sollen wir es dann nicht schaffen? Und das ist unser Mindset, bis heute.

Roman: Das war immer das Antreiben von uns. Und so gibt es ein paar nette Anekdoten. Wir haben oft über Zeitungsannoncen begonnen neue Partner zu suchen. Ganz am Anfang in unserer Zeit. Und es gab natürlich Partner von uns, die natürlich monatelang die perfekte Anzeige ausgearbeitet haben.

Und wir zwei haben die Idee gehabt eine Anzeige zu schalten, haben angerufen und sind dann ein bisschen ins Stottern gekommen, als die Dame gefragt hat: „Ja, Herr Nawrot, was soll denn da rein?“ Also, wir wussten es nie. Also und somit haben die immer gearbeitet.

Wir waren immer schneller als alle anderen. Haben bestimmt auch manchmal mit ein paar Dingen ins Klo gegriffen, aber dadurch gelernt. Und haben somit die besten Dinge für uns rausgezogen. Also, wir waren immer schnell in der Umsetzung.

Manuel: Definitiv, ja.

Dirk: Fokussieren. Nicht ablenken lassen. Schnell in der Umsetzung.

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Über Dirk Kreuter

Dirk Kreuter ist einer der einflussreichsten Vordenker zu den Themen Vertrieb, Verkauf und Akquise, sowohl online wie offline. Er hält schon seit 1990 begeisternde Vorträge und ist Autor von über 50 Büchern & Hörbüchern.

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