20.6.22

Wie wird man Geschäftsführer? Berufsbild und Fähigkeiten

Erfahre, wie man Geschäftsführer wird und welche Fähigkeiten du mitbringen musst, um in dieser Position erfolgreich zu sein.

Inhaltsverzeichnis

Du willst wissen, was genau die Geschäftsführung macht und wie man Geschäftsführer wird? 

In diesem Artikel bekommst du einen ausführlichen Einblick in diesen Beruf. Vielmehr noch: 

Als langjähriger Unternehmer verrate ich dir die Fähigkeiten gefragter und erfolgreicher Geschäftsführer. 

Du erfährst, ob du wirklich das Zeug für diesen Beruf hast oder den Gedanken besser aufgeben solltest.

Lass uns zunächst schauen, was ein Geschäftsführer ist und welche Aufgaben er hat. Danach erfährst du, was in der Praxis wirklich dahintersteckt.

Was ist ein Geschäftsführer?

Geschäftsführer haben zahlreiche Aufgaben

Kurz: Ein Geschäftsführer leitet das Unternehmen.

Er sorgt dafür, dass die Arbeit innerhalb der Firma reibungslos abläuft. Und er entscheidet, wie das Unternehmen seine Ziele erreichen soll.

Seine Entscheidungen haben also einen großen Effekt auf die gesamte Organisation – egal, ob gut oder schlecht.

Außerdem muss er dafür sorgen, dass entsprechende Gesetze bei der Arbeit eingehalten werden. 

Er ist die allein Spitze in der Unternehmenshierarchie. So ist das meistens in kleineren und mittelständischen Unternehmen.

In größeren gibt es oft mehrere Geschäftsführer. So teilen sie sich die vielen Aufgaben auf.

Zum Beispiel übernimmt einer den Personalbereich, während der zweite sich um die Finanzen kümmert.

Ein dritter beschäftigt sich mit der Produktion.

Deshalb können die Aufgaben im Arbeitsalltag sehr unterschiedlich sein.

Geschäftsführer vertreten das Unternehmen auch nach außen. Sie können also im Namen der Firma Entscheidungen treffen.

Welche Befugnisse sie haben, hängt von der Art des Unternehmens ab.

Es gibt etwa Unterschiede zwischen GmbHs und Aktiengesellschaften.

Was macht ein Geschäftsführer?

Die Hauptaufgaben aller Geschäftsführer ist, das Unternehmensziel zu erreichen. Dazu können sie:

  • Pläne erarbeiten
  • Aufgaben verteilen
  • Kennzahlen analysieren und daraus Schlüsse für Entscheidungen ziehen 
  • Mitarbeiter motivieren, anweisen, einstellen und entlassen

Wegen ihrer großen Verantwortung haben sie auch viele gesetzliche Pflichten.

Zum Beispiel muss ein Geschäftsführer die Steuern des Unternehmens im Auge behalten.

Er ist auch gesetzlich dafür verantwortlich, dass das Arbeitsrecht eingehalten wird. Genauso muss er dafür sorgen, dass am Ende des Jahres eine Bilanz aufgestellt und die Gewinn-und-Verlust-Rechnung gemacht wird.

Er muss diese Dokumente dann den Gesellschaftern zusenden. Weitere gesetzliche Pflichten sind etwa:

  • Insolvenzantragspflicht
  • Risiko-Minimierung
  • Überwachung der Schulden und Zahlungsfähigkeit
  • Verschwiegenheitspflicht bei Geschäftsgeheimnissen

Der Geschäftsführer kann also gesetzlich verantwortlich gemacht werden, wenn er seinen Pflichten nicht nachkommt.

Wie wird man Geschäftsführer?

Die Geschäftsführung ist kein Einstiegsjob. In dieser Position benötigst du viel Erfahrung.

Du wirst in großen Unternehmen nur zu diesem Job kommen, wenn du deine Fähigkeiten unter Beweis gestellt hast.

Meistens arbeiten zukünftige Geschäftsführer mehrere Jahre auf der Managementebene, bevor sie in die Geschäftsführung kommen.

Einige arbeiten zuerst auch als Assistent der Geschäftsführung. 

Welchen Abschluss solltest du mitbringen?

Letztlich spielt das keine Rolle. Auf dem Level interessiert deine schulische Laufbahn kaum mehr.

Denn du hast ein viel wertvolleres „Zeugnis“: Deine herausragende Leistung im Unternehmen in den letzten Jahren.

Deswegen gibt es unter Geschäftsführern die unterschiedlichsten Laufbahnen.

Während manche einen Bachelor oder Master vorweisen können, sind andere Schulabgänger, Quereinsteiger oder haben in jungen Jahren eine Ausbildung abgeschlossen.

Viele Geschäftsführer sind auch Gründer des Unternehmens.

So kommen sie gleich zu Beginn automatisch in die Geschäftsführer-Position.

Was ist der Unterschied zwischen CEO und Geschäftsführer?

Ein CEO unterscheidet sich von einem Geschäftsführer

Im Alltag werden diese beiden Begriffe manchmal synonym verwendet. In Wahrheit gibt es einen Unterschied.

Denn CEO kommt aus dem englischen Sprachraum und meint die Unternehmensspitze. Es kann nur einen in dieser Position geben.

Obwohl sich viele heutzutage CEO nennen, hat das in Deutschland rechtlich keine Bedeutung.

Denn es gibt hier nur den Geschäftsführer. Davon kann es im Vergleich zum CEO mehrere geben.

Wenn ein deutsches Unternehmen den Titel CEO verwendet, meint es eher die Funktion. In den USA zum Beispiel besitzt der Begriff auch Rechtskraft.

In manchen Ländern ist mit CEO gar nicht die höchste Position in der Hierarchie gemeint. Dann gibt es weitere Positionen an der Spitze, wie Chief Financial Officer (CFO) oder den Chief Operating Officer (COO).

Welche weiteren Positionen es gibt und was sie bedeuten, erfährst du hier.

Worin unterscheiden sich Geschäftsführer und Geschäftsleiter?

Geschäftsführer vertreten das Unternehmen rechtlich nach außen. Sie übernehmen also Verantwortung und können für ihre Handlungen gesetzlich haftbar gemacht werden. 

Ein Geschäftsleiter kann zwar die Aufgaben der Geschäftsführung übernehmen. Aber dabei hat die Geschäftsführung immer noch die Verantwortung für alle Handlungen.

Geschäftsführer können unter Umständen Geschäftsleitern Vollmachten geben. 

Sie können etwa die Befugnis bekommen, Verträge zu unterschreiben und das Unternehmen nach außen zu präsentieren.

Beispiel:

Ein Geschäftsleiter kann etwa eine Filiale leiten. Die rechtliche Verantwortung würde trotzdem immer noch der Geschäftsführer übernehmen.

Deshalb müssen sich Geschäftsleiter oft mit Geschäftsführern absprechen, bevor sie wichtige Entscheidungen treffen.

Wie viel kannst du als Geschäftsführer verdienen?

Geschäftsführer Gehalt

Generell gehören Geschäftsführer zu den Top-Verdienern. Meistens hast du ein Festgehalt und zusätzliche Boni.

Das bedeutet, dass du nach deiner Leistung und deinem Erfolg bezahlt wirst.

Wie viel verdient man in der Position durchschnittlich?

Laut Gehalt.de beträgt das Gehalt zwischen 5806 € und 12.457 €. 

In der Praxis kann diese Zahl viel höher liegen. Denn es kommt auf viele weitere Aspekte an wie Branche, Unternehmensgröße und Umsatz.

Laut der Internetseite Gehaltsreporter lag das Jahreseinkommen zuletzt zwischen 70.000 € und 1,5 Mio € jährlich.

5 notwendige Fähigkeiten von Geschäftsführern

Wenn du Geschäftsführer werden willst, musst du eine Führungsperson sein. Dazu gehören einige Fähigkeiten, die du lernen kannst.

1. Vorbildfunktion 

Echte Führungspersönlichkeiten reden nicht nur. Sie zeigen, wie etwas gemacht wird.

Sie sind Vorbilder.

Auf Führungsseminaren gibt es folgende Demonstration:

Jemand steht vor einer Gruppe und sagt:

„Heben Sie bitte jetzt Ihren rechten Arm senkrecht nach oben“, während er selbst seinen Arm waagerecht nach vorn streckt.

Weißt du, was dann passiert?

99 % der Teilnehmer strecken ihren Arm waagerecht nach vorn. 

Sie tun also nicht das, was der Seminarleiter gefordert hat, sondern das, was er selbst gemacht hat.

Warum ist das so?

Im Zweifel tun Menschen nämlich immer das, was die Führungspersonen selbst macht. Worte sind zweitrangig.

Wir machen, was uns vorgelebt wird. Deshalb haben Geschäftsführer einen großen Einfluss auf ihre Mitarbeiter.

2. Führungsstärke und Erfahrung

Führungsstärke bedeutet, dass ein Geschäftsführer dafür sorgt, dass Ziele erfüllt und Deadlines eingehalten werden.

Er muss in der Lage sein, kritische Gespräche zu führen oder Mitarbeiter zu entlassen.

Wenn mein Unternehmen Führungskräfte sucht, bin ich ganz vorn mit dabei. Ich schaue mir die Bewerbungen selbst an und führe viele der Vorstellungsgespräche.

Eine Studie hat nämlich festgestellt, dass Lebensläufe, Zeugnisse und Anschreiben nichts über die Qualität der Mitarbeiter aussagen.

Deshalb möchte ich sichergehen, dass die Neueinstellung eine hervorragende Leistung abliefert.

Zu meinem Erstaunen stelle ich oft im Gespräch fest, dass viele Bewerber keine Führungserfahrung haben.

Sie haben sich nie mit dem Thema Führung beschäftigt. Trotzdem haben sie sich auf eine Führungsposition beworben.

Sie möchten gerne die Anerkennung haben und die entsprechende Visitenkarte mit dem Jobtitel als Führungskraft zeigen können.

Wenn jemand nicht führen kann, wird er bei uns nicht eingestellt.

Sammle Führungserfahrung

Wenn du die Leitung in der Geschäftsführung übernehmen willst, solltest du lernen, wie Führung funktioniert. Besuche Seminare und lies entsprechende Literatur.

Nutze jede Gelegenheit, um Führungspraxis zu bekommen – und wenn du auch nur Leiter bei den Pfadfindern wirst.

Praxiserfahrung ist das A und O.

3. Fokussieren können

Fokussieren können gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten von Geschäftsführern

Als Geschäftsführer musst du wie in kaum einem anderen Bereich fokussieren können.

Was bedeutet das?

Oft führe ich in meinen Seminaren und Kursen den ehemaligen Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher als Beispiel an.

Er war zu seiner Glanzzeit ein echter Allrounder. Schumacher konnte neben dem Rennwagenfahren auch richtig gut Tischtennis spielen.

Außerdem war er in jungen Jahren ebenso ein passabler Fußballer. Ihm haben viele Sportarten Spaß gemacht.

Er hat sich aber für eine Sportart entschieden und in dem Bereich alles gegeben. 

Dieser Fokus auf eine Sache bringt letztlich herausragende Erfolge. Das gilt natürlich auch für Geschäftsführer.

An der Spitze des Unternehmens kann man vieles umsetzen und etliche Ideen verfolgen.

Wer aber vieles gleichzeitig erreichen will, geht letztlich nichts wirklich vernünftig an.

Deshalb musst du in der Geschäftsführung einen starken Fokus haben. Noch bevor du in die Position kommst, musst du diese Fähigkeit besitzen.

Lerne, Ablenkungen zu vermeiden

Heutzutage gibt es mehr Ablenkungen denn je. 

Smartphones, Laptops, Netflix, WhatsApp und Co. sorgen dafür, dass die meisten den ganzen Tag über alle paar Sekunden abgelenkt sind.

Erfolgreiche Führungspersonen können nein zu diesen Dingen sagen. Über die Bedeutung des Wortes Nein habe ich in diesem Artikel gesprochen:

Sie haben ein Ziel und fokussieren sich darauf. Wenn es Ablenkungen gibt, ignorieren sie diese.

Je öfter du das übst, desto besser wirst du es können.

4. Entscheidungen treffen können

Ein Geschäftsführer ist wie ein Trainer einer Fußballmannschaft. Er bestimmt, wer in der Mannschaft spielt und welche Position derjenige dabei einnimmt.

Wenn die Mannschaft immer wieder verliert, wird der Trainer rausgeschmissen.

Deswegen muss er dafür sorgen, dass das Team gewinnt.

Führungskräfte treffen wichtige Entscheidungen, die das gesamte Unternehmen betreffen.

Manchmal musst du in dieser Position auch ernste Gespräche führen und Leute entlassen. Nicht jeder wird dabei dein Freund.

5. Mit dem Scheitern umgehen

Steve Jobs, Bill Gates, Frank Thelen, Walt Disney und Co. Was haben sie alle gemeinsam?

Sie waren oder sind erfolgreiche Menschen. Und alle sind mal gescheitert. An der Spitze des Unternehmens triffst du viele Entscheidungen.

Einige davon werden zum Erfolg und andere zu Misserfolg führen. Damit musst du als Geschäftsführer umgehen können.

Der entscheidende Punkt ist, nicht liegenzubleiben, sondern gleich wieder aufzustehen, wenn du hinfällst. Du musst aus Fehlern lernen.

Nur so kannst du dich stetig verbessern.

Gerade in Deutschland haben aber viele gelernt, dass Scheitern etwas Schlechtes ist. Es wird geächtet.

Wenn du sitzen bleibst, bekommst du keine Lehrstelle. 

Falls du beruflich scheiterst, bekommst du keine neuen Finanzierungsoptionen.

Die meisten Menschen in unserer Gesellschaft bekommen eingetrichtert, dass sie am besten keine Fehler machen sollten.

In der Schule machst du das, was der Lehrer sagt. Denn nur dann bekommst du gute Noten und kannst studieren.

Du musst genau das lernen, was vorgegeben wird. So wirst du zum Angestellten erzogen, der Anweisungen folgt.

So wirst du aber kein Geschäftsführer!

An der Spitze des Unternehmens musst du eigene Ideen entwickeln und scheitern können.

Lerne deshalb, Fehler zu machen und mit ihnen zu wachsen, wenn du eine Führungsperson werden willst.

Kann man Führung wirklich lernen?

Viele glauben, dass Führung ein Talent ist, dass man entweder hat oder auch nicht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es möglich ist. Es ist ein Handwerk.

Kann das jeder lernen?

Nein, natürlich nicht.

Denn nicht jeder hat die Grundvoraussetzung. Du benötigst etwa ein Interesse an anderen Menschen.

Kommunikation mit anderen sollte zu deinem Interessengebiet gehören. Du musst es spannend finden, mehr über Wünsche, Bedürfnisse, Neigungen und Abneigungen von anderen zu lernen.

Wenn du Menschen generell nicht magst und lieber mit Maschinen und Rechnern arbeiten willst, wird aus dir keine erfolgreiche Führungskraft.

Lektüre: 3 Bücher für Geschäftsführer

Es gibt einige Bücher, die du als Führungskraft gelesen haben musst. Sie haben mir in meiner Laufbahn als Unternehmer und Führungsperson wichtige Werkzeuge an die Hand gegeben.

1. „Führen, Leisten, Leben“ – von Fredmund Malik

Autor Fredmund Malik hat mit diesem Bestseller viele Menschen zu besseren Führungskräften gemacht.

Das Buch ist genial.

Denn es räumt mit vielen Mythen auf, die viele zum Thema Führung haben. So zeigt er etwa, dass eine Führungskraft nicht ständig hektisch und gestresst sein muss.

Er erklärt, wie du zu einem Entscheider wirst, der viel und trotzdem effektiv arbeitet.

So lernst du auch, dass man nicht als Führungskraft geboren wird und dass Führung nichts mit Talent zu tun hat.

Letztlich ist es nur ein Job, den du lernen musst. Das Buch ermutigt dich also, den Schritt in die Geschäftsführung zu gehen, wenn du das Interesse mitbringst.

Wenn man Malik persönlich kennenlernt, nimmt man an, er sei arrogant. In Wirklichkeit ist er aber nur klar und fokussiert.

„Führen, Leisten, Leben“ ist verständlich und enthält klare Anweisungen für Führungspersonen.

Es ist ein Standardwerk, das dir viele Management-Prinzipien, Werkzeuge und Aufgaben an die Hand gibt, damit du besser führen kannst.

2. „Der Weg zu den besten“ – von Jim Collins

Jim Collins ist die Nummer 1, wenn es um das Thema Recruiting und die Wahl der richtigen Mitarbeiter geht.

Collins hat mit seinem Team eine fünfjährige Studie durchgeführt.

Sie haben eine Vielzahl von Unternehmen untersucht und geschaut, warum manche extrem erfolgreich funktionieren und andere nicht.

Der Autor hat dann alle wichtigen Faktoren verständlich zusammengefasst. Jede Führungsperson sollte sie verinnerlichen, um erfolgreich zu sein.

Der Leser erfährt, welche Art von Mitarbeitern die Arbeit vereinfachen und das Unternehmen zum Erfolg führen.

Aus meiner Sicht ist dieser Bereich der wichtigste für Führungskräfte. Denn wenn du die falschen Leute einstellst, musst du letztlich viel Schaden wiedergutmachen.

Deswegen solltest du als Geschäftsführer die richtigen Leute einstellen. 

Wo du diese Leute findest und wie du sie einstellen kannst, erklärt der Autor in seinem Buch.

Deshalb ist dieses Buch eine Pflichtlektüre für jede Führungskraft.

3. „Erfolgsgeheimnis Führungskultur“ von Reinhold Würth

Reinhold Würth gehört zu den größten Unternehmern in Deutschland. 

Er hat die größte Vertriebsorganisation auf diesem Planeten mit über 33.000 fest angestellten Verkäufern im Außendienst.

Es ist also klar, dass dieser Mann etwas von Unternehmensführung versteht.

Vor über 20 Jahren hat er dieses Buch über die Führungskultur geschrieben. 

Und es ist immer noch ein Standardwerk.

Würth beschreibt besonders, welche innere Einstellung Führungspersonen haben müssen, um erfolgreich zu sein.

Er erklärt etwa, wie wichtig die ständige Lernbereitschaft ist. Ein Zitat aus dem Buch:

„Zum erfolgreichen Unternehmensführer gehört ein unglaubliches Maß an Lernbereitschaft und Lerneifer. Er besucht Seminare und Veranstaltungen, die ihm weiterhelfen können. Er liest viel, aber nicht nur Fachbücher. Dieser Lernfleiß … umfasst aber im Grunde alle Lebensbereiche.“

Fazit

Ein Geschäftsführer ist an der Spitze der Unternehmenshierarchie und deshalb für wichtige Entscheidungen verantwortlich.

Wenn du Geschäftsführer werden willst, musst du entweder selbst ein Unternehmen gründen.

Oder du bringst viel Erfahrung auf der Managementebene mit, damit du in diese Position befördert wirst. Natürlich hast du viel Verantwortung und deshalb auch zahlreiche gesetzliche Verpflichtungen.

Als Führungskraft kannst du mit deinen Entscheidungen aber das Unternehmen zum Erfolg führen und das Leben seiner Mitarbeiter verbessern.

Wenn du mit dem Gedanken spielst, diese Position zu besetzen, musst du dich ständig weiterentwickeln und dazulernen.

Du benötigst insbesondere Führungsfähigkeiten.

Sie helfen dir, das Beste aus deinen Mitarbeitern herauszuholen und als selbstbewusstes Vorbild voranzugehen.

Stell dich darauf ein, dich ständig weiterzubilden und deine Fähigkeiten zu verbessern. Lies Bücher, besuche Seminare und lerne so von den besten Führungskräften.

Wenn du erfahren willst, wie erfolgreiche Führungspersonen denken und Entscheidungen treffen … 

… dann hol dir jetzt mein kostenloses Buch: „Entscheidung: Erfolg“.

Inhaltsverzeichnis

Über den Autor:

Dirk Kreuter hilft Selbstständigen und Unternehmern in den Bereichen Vertrieb, Unternehmertum und Digitalisierung

Fragen und Antworten:

Welches Studium benötigt man, um Geschäftsführer zu werden?

Geschäftsführer wirst du nicht in erster Linie aufgrund eines bestimmten Studiums, sondern weil du ein Unternehmen gegründet oder dich als Führungskraft in einer Organisation bewiesen hast.

Hilfreich können allerdings Studiengänge wie Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre oder ein Master an einer Business-School sein.

Was braucht man, um Geschäftsführer zu werden?

Es gibt keine Ausbildung zum Geschäftsführer. Du kommst entweder in diese Position, wenn du Unternehmensgründer bist - oder wenn du viel Erfahrung auf Managementebene gesammelt hast. Wenn du dort deine Fähigkeiten unter Beweis gestellt hast, kannst du zum Geschäftsführer befördert werden.

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